Back-Dienstag

Heute hab ich bis zum Mittag nicht gewusst, was wir am Nachmittag backen werden. Wir hatten Butter, Mehl, Zucker, Eier, Backpulver, Salz und Kuchenglasur zuhause. Irgendwie sollte das zu kombinieren sein.

Wir haben den Tiptopf hervor geholt und das passende Rezept gesucht, den Gleichschwer-Kuchen.

Das Rezept ist eigentlich für eine kleinere Springform gedacht, aber eigentlich sind die Stücke so genau richtig.

Zu Weihnachten habe ich eine Tortenbodenschneidhilfe (steht so auf der Verpackung) bekommen. Die haben wir nun heute getestet. Wir üben dann noch ein bisschen, das nächste Mal wird der Boden gerader.

Wir haben ihn dann mit Konfitüre bestrichen. Die einzige, die wir noch zuhause hatten, war eine Hagenbutte-Konfi, die andern Gläser sind alles selbstgemachte Gelee.

Und zum Schluss haben wir einen Beutel Kuchenglasur darauf verteilt und, da bei uns unten der Schnee in diesem Winter mehrheitlich fehlt, haben wir die Schoggiglasur mit Schneeflöckli verziert.

Der Kuchen ist sehr lecker geworden!

Sockenpaar 2/2018

Das ist nun das zweite Knäuel, dass ich von meiner Grossen geschenkt bekommen habe.

Das Muster habe ich auf Ravelry gefunden und heisst Feenspuren

Diesmal habe ich nicht den ganzen Knäuel gebraucht. Etwas ist noch übrig. Mal schauen, was aus dem Rest noch wird. Vielleicht kommt er erst mal Knäuelglas, bis er seine Bestimmung findet. Ein Paar Monstersocken, ein Knudeli, ein paar Quadrate bei meiner Restedecke (die schon ganz lang keine Beachtung mehr bekam).

Bereits habe ich wieder neue Projekte im Kopf. Als nächstes möchte ich einen Loop stricken. Das Muster schwebt mit im Kopf rum, aber es ist noch nicht ganz ausgereift. Dann habe ich noch Sockenwolle zuhause, die haben die Mädels ausgesucht. Davon sollte ich ein Paar in 38 und eins in 34. und in einem der Buttinette-Prospekte fanden die Mädels Wolle für eine Mütze und Loop. Mein Grosser meinte gestern, er bräuchte eine neue Mütze (nachdem er die diesjährig Neue irgendwo liegen gelassen hat, und wieder die Alte raussuchen musste), die Ohrenläppchen kämen raus…

Back-Dienstag

Für heute habe ich Äpfel gekauft.

Den Kuchenteig haben wir selber gemacht. 75g kalte Butter in Flocken, 1/2Teelöffel Salz und 150g Mehl verreiben, eine Mulde formen und dann 3 Esslöffel kaltes Wasser rein geben. Den Teig kurz kneten.

Dann muss er mindestens eine halbe Stunden in den Kühlschrank.

Von den Äpfeln haben wir einen in kleine Stücke geschnitten, die andern drei werden wir sonst noch mampfen. Die Apfelstücke haben wir mit Zimtzucker bestreut und etwas Zitronensaft beträufelt.

In der Zeit, in der die Äpfel etwas ziehen, haben wir den Teig ausgewallt und in die Muffinsformen gedrückt.

Die Äpfel haben wir dann in die Böden gefüllt und mit einer Teig-Blume bedeckt.

Das Muffinsblech steckten wir auf der untersten Rille in den kalten Ofen und haben sie für 20 Minuten bei 250 Grad gebacken.

Ich kann mir vorstellen, dass die Chüechli lauwarm mit einer Kugel Vanille-Glace noch eine Spur leckerer sein könnte.

Sockenpaar 1/2018

Ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr jeden Monat mindestens ein Paar Socken zu stricken.

Für das erste Paar habe ich mir das Muster „Diamonds in the fluff“ rausgesucht, ein einfaches Muster mit Hebemaschen. Gefunden habe ich es zusammen mit meinet Grossen auf Ravelry. Ein klein bisschen abgeändert habe ich das Muster nach der Ferse. Da man für die Hebemaschen einige Maschen mehr anschlagen muss, und so dann der Fussteil viel zu weit geworden wäre, wenn die Sohle mit allen Maschen glatt rechts gestrickt wird, habe ich die Ristabnahmen etwas länger gemacht, damit der Fuss enger wird.

Die Wolle habe ich zu Weihnachten von meiner Grossen geschenkt bekommen. Nach der ersten Socke war diese 50g und der Restknäuel wog auch 50g. Ich hatte ja etwas Angst, dass es vielleicht beim zweiten nicht ganz reichen wird bis zur Spitze, aber es hat gereicht.

Jetzt habe ich noch ein Knäuel von der gleichen Wolle und werde mir damit noch ein anderes Muster raussuchen.

Back-Dienstag

Nachdem wir es zum Jahres-Start etwas gar ruhig angehen liessen, haben wir uns heute wieder etwas leckeres ausgesucht.

Das Rezept habe ich im neusten Le Menu gefunden. Kokos-Kakao-Cookies

Alle Zutaten hatten wir noch zuhause, von den Weihnachts-Desserts übrig geblieben. Kokos, Mascarpone. Den Rest haben wir immer zuhause, Backpulver, Zucker, Mehl, Kakao-Pulver, Ei und Butter. Glück hatten wir mit der Schokolade. Die verflüchtigt sich manchmal etwas gar schnell. Aber mit dunkler Schoggi etwas weniger schnell.

Lachen mussten wir, als wir die Füllung auf die Cookies verteilten. Die sahen aus wie Katzenhaufen.

Probiert haben wir sie natürlich gleich. Sie schmecken sehr gut und wir werden sie bestimmt wieder backen.

Back-Dienstag

Ja, ihr seht richtig. Zum heutigen Backdienstag gibts nichts selbstgebackenes.

Über die Festtage gab es viele selbstgebackene Weihnachts-Chrömli, es gab so viel Dessert. Brot brauchen wir keins, zum Abendessen gabs etwas aus dem Steamer.

So haben wir heute etwas gemogelt. Das ist ein Rest aus dem Tiefkühler. Wobei, Windbeutel wollen wir dieses Jahr auch mal testen, aber nicht mit Glace drinn…

Der Unvollendete

Die Wolle habe ich im Lang-Fabrikladen gekauft. Es lagen noch zwei Knäuel im Fach. Erst hab ich noch überlegt, beide zu nehmen. Aber eigentlich sollte das Muster doch auf ein Knäuel angepasst sein. Tja, nur wenn man gleichmässig strickt. Und das hab ich nicht. Die erste Hälfte war viel lockerer als die zweite. So hab ich jetzt etwas früher abketten müssen…

Mir gefällt er trotzdem. Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich den Schal auch mal brauchen werde, denn er gibt recht warm….

Schwer ist er aber nicht mit 206g, also ca. 865m.

Eingeschoben: die Anleitung hab ich von hier: Ravelry

Eigentlich liegen nun zwei neue Bobbel bereit zur Verarbeitung, der eine soll ein Loop werden, der andere hat mir noch nicht gesagt, was er werden will.

Aber da ich von meinem Töchterchen zwei Knäuel Wolle geschenkt bekommen habe, habe ich mit ihr zusammen ein schönes Muster rausgesucht und werde mir nun ein schönes Paar Socken stricken.

Für’s 2018 habe ich mir vorgenommen, jeden Monat ein Paar Socken zu stricken. Meine Kids haben welche bestellt. Deren Füsse wachsen zu allen Socken raus…

Silvester-Gruss

Danke, für deine Besuche auf meinem Blog oder meiner Facebook-Seite.

Danke, all denen, die für neue Ideen sorgten.

Danke, für jede kreative Zeit.

Ich freue mich, auf ein weiteres kreatives Jahr, auf Back-Dienstage mit meiner Tochter (und wenn die andern beiden Zeit haben natürlich mit allen dreien), auf Strick- und Häkeltreff’s. Auch auf die Weiterbildung, die Ende Januar startet.

Ich bin gespannt, was im neuen Jahr geschieht und wohin mich die Zukunft führt.

Nun wünsche ich allen einen gemütlichen Ausklang des alten und einen guten Start ins kommende Jahr.

Bullet Journal

Vielleicht hast du davon auch schon gehört. Das ist ein leeres Notizheft, in dem man all seine To-Do’s, Termine, Geburtstage und vieles mehr reinschreibt.

Ich hab mir schon ab und zu Gedanken gemacht, ob ich ein Bullet Journal starten soll. Da nun das neue Jahr bald startet, habe ich mich entschieden, dieses in kleiner Form zu starten.

In meiner Krimskrams-Schublade habe ich noch ein kleines Notizheft, dass ich mal als Werbegeschenk bekommen habe, unliniert. Was alles rein soll, weiss ich noch nicht. Es muss nicht meine Agenda ersetzen. Die behalte ich, da hab ich mich dieses Jahr bereits für eine grössere entschieden, damit ich alle Termine unserer Familie rein bekomme.

Ins BJ kommen so Listen wie ‚Bücher, die ich im 2018 gelesen habe‘, ‚wo ich im 2018 hingehen möchte‘, einen Geburtstagskalender. Da ich bei Ravelry nicht mehr sehr aktiv bin, und auch auf dem Blog nicht ganz alles zeige, was ich gestrickt und gewerkelt habe, möchte ich dies auch irgendwo festhalten.

Eine Ideen-Sammlung für kommende Backdienstage ist sicher auch nicht schlecht.

Meine beiden Mädels haben im Adventskalender beide ein Ikea-Notizheft bekommen. Die ersten ein, zwei Seiten waren beschrieben und dann war das Heft bereits vergessen.

Heute Abend haben wir uns zusammen an den Tisch gesetzt und die ersten paar Seiten gemeinsam gestaltet.

Die Grosse hatte dann nach ein paar Seiten kein Sitzleder mehr. So haben wir die Gestaltung der nächsten Seiten auf einen andern Tag verschoben. Ich hab mich dann aufs Sofa verpflanzt. Die Katze war auch recht bald auf meinen Beinen.

Die Jüngere findet die Idee so toll, dass sie noch weiter schrieb. So hat sie jetzt geplant, jeden Monat ein Bild in ihr BJ zu malen. „Obs denn auch ein ausgedrucktes Ausmalbild sein dürfe?“, hat sie gefragt. „Es ist dein Heft. Du darfst darin machen, wie und was du willst.“

Ob wir die Bullet Journal’s nächstes Jahr in den Weihnachtsferien immer noch führen, schauen wir dann…

Back-Dienstag

Für den heutigen Back-Dienstag haben wir geplant, den Apero für die Weihnachtsfeier bei der Schwiegerfamilie zu backen.

Da unsere Grosse aber nun scheinbar diesen blöden Magendarm-Virus doch noch aus der Schule mit in die Ferien genommen hat, gab’s Planänderung. So entschied die Schwiegerfamilie, dass der Rest unserer Familie nicht bei der Weihnachtsfeier dabei sein wird.

So haben wir jetzt nur die Hälfte der ‚Tanndli‘ gebacken.

Das ‚Grundrezept‘ habe ich in einer Dezember-Coop-Zeitung gesehen.

Für die Tanndli haben wir einen Blätterteig ausgelegt. Den Bratspeck haben wir längs halbiert und recht nah nebeneinander gelegt. Mit dem Teigrädli haben wir dann Streifen geschnitten. Die haben wir so zusammengelegt, dass sie wie eine Tanne aussehen. Zum Schluss haben wir einen Cocktail-Spiess durchgesteckt.

Gebacken haben wir die Tannen für 20 Minuten bei 190 Grad bei Heissluft. Nächstes Mal werden wir sie bei 200 Grad backen. Dass wir wieder backen ist sicher, sie wurden bereits für den Silvester-Abend von meiner Schwester bestellt.