Morgen solls kälter werden

Morgen soll’s kälter werden. Haben sie bei Meteo gesagt. Heute Morgen hab ich auch noch eine Sturmwarnung über die Wetteralarm-App bekommen.

Naja, obs dann wirklich so kommt, wie sie sagen, sehen wir dann morgen. Schliesslich sollte es auch schon seit ein paar Stunden regnen, aber es ist immer noch trocken.


Ich bin jetzt jedenfalls ausgerüstet. Ich hab für diesen Loop noch einen Knäuel und einen kleinen Rest eines Knäuels verbraucht. Das Muster ist nochmals das gleiche wie beim Kurzarm-Pulli. Ich finde es für einen Loop sehr gut, weil es innen und aussen gleich aussieht.

Das Foto habe ich eigentlich gemacht, bevor der Loop ganz fertig war. Ich hab die Fäden gut versteckt. Jetzt muss ich ihn wieder ausziehen und sie noch vernähen. Aber er gint so schön warm…

Jetzt habe ich noch einen Knäuel von dieser Wolle. Für eine Mütze würde es reichen. Oder sonst was schönes. Für die Hände würde ich sie nicht brauchen, weil ich da wahrscheinlich zu viele Fäden aufreissen würde. Hab schon etwas Bedenken, wenn der Loop am Klettverschluss der Jacke hängen bleibt.

Bereit für den Ausgang

Es hat etwas gedauert, aber nun ist er fertig, mein Kurzarm-Pulli.

Einmal durfte er sogar schon mit in den Ausgang. Und jetzt verschwindet er wahrscheinlich im Schrank, bis es nächsten Frühling wieder warm genug wird um ihn zu tragen.

Eigentlich schade, dass er nun wieder verstaut wird. Aber ich hab die Anleitung aus einer englischen Zeitschrift, die braucht schon mal länger, bis sie bei mir ist (wenn sie hier eintrifft, kann man in England schon bald die vom nächsten Monat kaufen). Dann habe ich die Wolle in England bestellt. Klar hätte ich auch andere nehmen können, die es bei uns gab. Aber mir gefiel die Wolle und das lästige Umrechnen, weils dann doch nicht so ganz passt, fällt weg. 

Das Muster ist sehr einfach zu stricken (auch wenn ich es bei der Maschenprobe noch falsch verstanden habe). Ich kam relativ zügig vorwärts.

Falls ich den Pulli aber nochmals stricke, werde ich das in Runden machen. Das Zusammennähen ist etwas, was ich gar nicht mag. Seitennähte am allerwenigsten. Entweder weiss ich nicht, wie ich die Maschen zusammenfügen soll, oder ich zieh zu fest an, oder es wird nicht gleichmässig. Am liebsten habe ich RVO und in Runden 😉

Jetzt habe ich hier noch ein paar Knäuel von der Wolle übrig und überlege mir, was ich damit machen könnte. Vielleicht ein paar Armstulpen, oder einen Loop, oder eine Mütze, oder einen Schal?

Back-Dienstag


Letzte Woche habe ich grosse Äpfel gekauft. Die sind super um eine Apfelwähe zu backen. Wir mussten nur zwei Äpfel schneiden 🙂

Den Teig haben wir heute selber gemacht. Normalerweise nehme ich den Kuchenteig, der schon ausgewallt ist. Warum eigentlich? Der Teig ist schnell gemacht und schmeckt auch besser.

 
Ach, und jetzt habe ich grad die App gewechselt. Bis jetzt habe ich mit Blogsy über mein Ipad gebloggt. Selten mal über den PC. Leider ist die App nicht mehr unterstützt. Nun versuche ich es über die WordPress-App…

Fokoladenkekfe?

Mmmhhhh, lecker!
Mussten wir auch gleich backen.
Eigentlich ist es so, dass wir am Sonntag in St. Urban an der Kilbi waren. Und die Mädels durften bei einem Marktstand beide eine Ausstechform auslesen. Die Jüngere hat eine Katze gewählt und die Grössere einen Esel.
Und da die nun nicht bis Weihnachten in die Schublade verschwinden sollen, haben wir sie heute gleich mal getestet.
Der Teig ist ein normaler Mailänderli-Teig, aber am Schluss haben wir etwas Milch und zwei Löffel Cacao-Pulver dazu gemischt.
Ein paar Fokoladenkekfe wurden jetzt noch verziert.

 

Fichu

 
Es ist schon eine Weile her, da habe ich über die HP eine Anfrage für ein Fichu bekommen.
Gern habe ich dieses Fichu gestrickt.
Anfang Oktober war Erntedank. Dazu wurde das Fichu nun zum ersten Mal ausgeführt. Ich habe zwei Foto's bekommen, die ich euch zeigen darf.
Das Fichu ist nun Teil einer Fricktaler Tracht.
 
Und wisst ihr, was das beste ist?! Wärend ich dieses strickte, habe ich bereits wieder eine Bestellung bekommen.
Da bin ich jetzt drann. Der Anfang läuft fadt wie von allein, aber jetzt bin ich in der 116 Reihe und es dauert ewig, bis eine Reihe fertig gestrickt ist.

 

Kinderfrei

Was macht Frau, wenn die Kinder vom Grosi für einen Ausflug abgeholt wurden?
Sie nimmt all die Taschen und Täschchen aus den Verstecken und verteilt die Sammlung auf die Adventskalender-Boxen.
Ich sammle das ganze Jahr über kleine Dinge, die meinen drei Kids, meinem Gotti-Bub, meiner Schwester und meinem Mami gefallen können. Und wenn ich vom Einkauf zurück komme, verstecke ich die Taschen gleich, damit niemand fragen stellen kann. Heute habe ich nun mal alles in die vier grossen Boxen der Kids verteilt.
Bei den Mädels finde ich es recht einfach, bei meinem Gottibub harzt es schon etwas und bei unserem Grossen (mittlerweile 13,5 Jahre alt) find ich es recht schwierig. Da habe ich auch noch nicht viel in der Box… Mein Mami wär schon glücklich mit einem Sugus-Sportmint-Kalender 😉
Mein Mami, meine Schwester und ich machen uns gegenseitig einen Kalender. Dieses Jahr ich – Mami – Schwester – mir. Nächster Jahr dann wieder ich – Schwester – Mami – mir.
 
 

 

Backdienstag

Bei uns haben diese Woche die Herbstferien gestartet.
Unser grosses Ziel diese Woche ist das Umstellen der beiden Mädels-Zimmer. Bett schieben, Bücherregal neu stellen und einiges mehr, aber ohne neue Möbel kaufen.
Zwischendurch haben wir diesen Apfel-Kuchen gebacken. Das Rezept ist aus dem aktuellen Le Menu-Heft.
Säuerliche Äpfel mit Zimt-Zucker oben drüber. Sehr lecker!
Das einzige, was etwas „ungünstig“ ist, man braucht Buttermilch dazu. Nicht mal 2dl, aber in der Migros kann man nur 5dl-Tetra's kaufen. Was machen wir mit dem Rest? Keiner mag sie zum Trinken… Kann man sie einfrieren?
Den Kuchen werden wir ganz sicher wieder backen. Und das Rezept auf der andern Seite wird nächste Woche getestet 🙂
 

 

Geburtstage

Gestern war unsere Jüngste zu einem Kindergeburtstag eingeladen. Die Flat Rat war schon vorbereitet. Was noch fehlte waren Augen und Ohren. Die waren aber schnell gemacht…
Und weil diese Woche die beiden besten Freundinnen der Mädels Geburtstag feiern, waren wir gestern auch gleich noch im Estrich und haben in der Sockenwolle-Kiste gekramt, damit wir die passenden Farben für die beiden nächsten beiden Ratten finden.
Da heute „fauler Sonntag“ ist, sind sie auch schon fast fertig…

 

Back-Dienstag

Vergessen hBen wir ihn nicht, den Back-Dienstag. Aber manchmal läuft einfach so viel, dass ich das Schreiben im Blog vergesse.
Gestern haben wir Linzertörtli gebacken. Sozusagen ein Probe-Backen für die erste Ferienwoche. Am Sonntag 8.10. findet in die Kilbi in Pfaffnau statt. Die Trachtengruppe bietet verschiedene Aktivitäten und Atraktionen an. Unter anderem haben wir auch einen Stand mit Backwarenverkauf. Und dafür will ich dieses Jahr Linzertörtli machen.
Das Rezept habe ich aus meinem Tiptopf-Kochbuch. Da die Massangaben für eine 24cm-Kuchenform oder in klein für eine 16cm-Form waren, war ich icht sicher, wie viele Förmli mit 9cm Durchmesser ich füllen kann. Jedenfalls wurden es dann einige mehr, als ich erst annahm.
Und da die Förmli einiges kleiner waren, war ich mir auch nicht ganz sicher, wie lang ich sie im Ofen lassen soll. Ich denke, beim nächsten Versuch werden es ein paar Minuten weniger sein.

 

Back-Dienstag

Zum heutigen Back-Dienstag habe ich meinen alten Hauswirtschaft-Kochbuch rausgeholt. Nach dem Rezept habe ich damals vor etwa 27 Jahren das erste Mal die Roulade gebacken.
Gefüllt haben wir sie mit roher Apfelcreme. Es war etwas zuviel Füllung, aber das macht nichts, die kommt schon weg.
Das Biskuit hätten wir noch etwas länger im Ofen lassen können, es hat recht stark am Küchentuch geklebt. Ich bin mir manchmal auch noch nicht ganz sicher mit den vielen Funktionen des Ofens. Vorher hatte ich Ober-/Unterhitze oder Umluft. Die heisst jetzt Heissluft, sollte aber gleich funktionieren. 20 Grad weniger als Ober-/Unterhitze, gleiche Backzeit. Aber es klappt nicht immer. Nächstes Mal nehmen wir wieder Ober-/Unterhitze und halten uns ganz genau ans Rezept.