Back-Dienstag

Diese Woche haben wir bereits zum 54. Mal unseren Back-Dienstag durchgeführt.

Heute wurde am Mittagstisch beschlossen, dass wir den 100. feiern werden. Uneinig war man sich mit dem ‚wie‘. Von einer hundertschichtigen Torte, über hundert kleine Teile, bis zu hundert Zuckerstreusel kamen viele Ideen. Aber wir haben noch Zeit, wenn wir es richtig rechnen, dann wird der 100. Backdienstag Anfang April nächstes Jahr sein.

Diese Woche haben wir für unsere Grosse gebacken. Sie hatte am Mittwoch Kuchenverkauf in der Schule. Die Lehrer hatten ein Volleyball-Turnier. Ein guter Zeitpunkt, um die Klassenkasse aufzubessern. Schliesslich gibts in der 6. Klasse eine grosse Schulreise.

Den Kuchen haben wir Joli-Kuchen getauft, weil wir das Rezept von einer lieben Nachbarin bekommen haben und so immer alle gleich wissen, welchen wir meinen.

Back-Dienstag (Nachtrag)

Gleich zwei mal habe ich es jetzt versäumt, den Backdienstag rechtzeitig einzutippen.

Und weil’s nun ja so oder so zu spät ist, kommt erst mal der Nachtrag von letzter Woche.

Wir feiern bereits das 1 jährige Jubiläum! Vor gut einem Jahr, kurz vor dem Geburtstag unserer Backfee, haben wir den Back-Dienstag ins leben gerufen. Damals war er gedacht als Zeit-Überbrückung, bis die grosse Schwester wieder aus der Schule nach Hause kommt. In jenem Schuljahr hatte sie am Dienstag Nachmittag frei. Dieses Jahr fing der Nachmittagsunterricht erst um 14:20 Uhr an, somit hatten wir auch in diesem Schuljahr Zeit, uns in der Küche auszutoben. Nun warten wir gespannt auf den neuen Stundenplan, der ab August dann gilt. Wir hoffen, dass wir immer noch gemeinsam backen können. Aber den Back-Dienstag auf Mittwoch verschieben?! Das funktioniert nur beim Schreiben…

Letzte Woche haben wir uns ein Vollkornbrot gebacken. Hefe hab ich immer welche im Tiefkühler und Mehl in verschiedenen Sorten in unserem „Gänterli“ (Vorrats- und Abstellraum).

Der Teig ist schön aufgegangen, aber ich hatte das Gefühl, beim Backen ist er nicht mehr so sehr gewachsen. Luftig und lecker war das Brot aber trotzdem.

Back-Dienstag

Die Macaron’s stehen schon eine ganze weile auf unserer Liste der Dinge, die wir backen wollen.

Gestern haben wir ein Rezept raus gesucht. Gefunden haben wir dieses. Wir haben uns für die Variante rosa mit Himbeergeschmack entschieden.

Wir sind ja immer etwas knapp in der Zeit, weil unsere Backfee um 14 Uhr zur Schule los muss, und wir meist erst starten, wenn die andern aus dem Haus sind.

Das Hacken der Mandeln (es soll sowas wie Mandelmehl entstehen) brauchte mehr Zeit, als wir dachten. Oder das Sieben danach… es reichte jedoch noch, um die Lebensmittelfarbe unterzumischen.

Gebacken hab ich sie dann allein. Ich weiss nicht, was ich falsch mache, aber ich bring den Eischnee einfach nie dazu, in die Höhe zu wachsen. Die Deckel sehen aus, als ob sie auf dem Boden geschwommen wären…

Die Füllung stellte uns auf die Probe. Erst hat sich der Stabmixer verabschiedet. Da haben wir jetzt mehrere Einzelteile. Und als wir die Creme im Beutel hatten, platzte der beim Rausdrücken. Es half auch nichts, als wir beim nächsten die Ecke grösser wegschnitten. Der Zweite endete gleich wie der erste.

Aber alles in allem sind sie doch ganz lecker geworden. Anfänglich waren sie für den Stricktreff gedacht gewesen, aber die werden nicht so lang überleben. Vor allem auch, weil wir keine 40 Stück gemacht haben…

Back-Dienstag

Gestern beim Abendessen hab ich gefragt, was wir denn heute zum Backdienstag backen wollen.

Da meinte unser Grosser, Schoko-Muffins mit Schokolade und vielleicht noch etwas Schokolade.

Ok, wir haben es sogar noch getopt und auch noch Schoko-Deko oben drauf gestreut.

Als Grundrezept haben wir den Hauscake aus dem Tiptopf gewählt. Abgewandelt haben wir ihn wie den Schokoteil vom Marmorcake, nur halt doppelte Menge.so haben wir 4 Esslöffel Milch und 8 Esslöffel Schokoladepulver dazu gegeben. Damit aber auch wirklich genug Schokolade drinn ist, haben wir eine Packung Schokoladewürfel dazu gegeben.

Gebacken werden die Muffins bei 160 Grad Umluft für 30 Minuten.

Nach dem Abkühlen haben wir Kuchenglasur geschmolzen und darüber verteil.

Ganz zum Schluss hat unsere Backfee mit ihrem Papi zusammen noch die Schoko-Deko auf die Glasur gegeben.

Für mich eine etwas sehr schokoladige Sache. Aber in unserer Familie finden wir genügend Abnehmer. Weg kommen sie ganz sicher

Back-Dienstag

Ich hab vor ein paar Tagen ein Back-Video gesehen, in dem Kekse mit Schoko-Verzierung gebacken wurden. So was wollte ich eigentlich auch, aber ich hatte nicht die richtigen Utensilien zuhause, darum mussten wir uns etwas anderes aussuchen.

Unser Grosser hatte mal den Wunsch, Bäcker zu werden. Da dachte ich, es wär doch eine gute Idee, ihm etwas Backzubehör in den Adventskalender zu stecken. Nur hat er das nie gebraucht…

Darum war es nun an der Zeit, endlich diese Stäbchen zu benutzen. Die Kekse sind Sablés. Der Teig ist nach dem Tiptopf-Rezept gemacht. Zusätzlich hab ich aber noch 4 TL Wasser zum Teig gegeben, da er zu krümelig war, und ich ihn so nicht formen konnte.

Unsere Backfee hat dann die Präge-Stäbe eingesetzt. Man erkennt nicht sehr viel, wahrscheinlich sind die Stäbe für anderes gedacht…

Aber die Kekse sind lecker!

Sockenpaar 6/2018

Bei den April-Socken hat es gewaltig geharzt… Ich kam einfach nicht vorwärts.

Das Muster ist von ravelry und heisst ‚Hekate Socken‘. Die Fotos zum Muster haben mir sehr gut gefallen. Aber bei mir sah das Gestrickte dann doch anders aus, als auf diesen Fotos. Nach zwei Mustersätzen hab ich mir alles nochmals genauer angeschaut und bemerkt, dass die Schreiberin und ich die verschränkten und die ’normalen‘ rechten Maschen grad andersrum benennen. Bei allen Maschen, die sie ‚verschränkt‘ benannte, waren normal gestrickt und umgekehrt. Das macht beim Maschenbild doch einen entscheidenden Unterschied.

Das Muster an meinen Socken hat mir irgendwie nie so richtig gut gefallen. Aber da ich beide Socken gleichzeitig strickte, und dann nochmals einen Mustersatz gestrickt habe, hab ich mir dann gesagt ‚ich trag sie ja an den Füssen, das ist weit weg von den Augen‘ und hab das Muster weitergezogen bis zur Ferse. Für den Fuss hab ich mich dann aber für glatt rechts entschieden.

Nun sind sie fertig und wandern in die Schublade. Ich weiss nicht, ob ich sie noch anziehe. Im Sommer trage ich lieber Baumwollsocken. Wahrscheinlich kommen sie erst nächsten Herbst zum Einsatz.

Back-Dienstag

Den heutigen Back-Dienstag nutzten wir grad fürs Mittagessen.

Eigentlich hätte ich gern was ganz anderes versucht, aber drei Mädels waren damit nicht einverstanden. So mussten sie den Einkaufszettel schreiben, ich bin mit ihnen zum Einkaufen gefahren und sie haben dann geschnippelt und verteilt.

Zwei ausgewallte Pizzateige, ich zieh sie noch etwas an allen Seiten, damit das Blech ganz gedeckt ist.

Eine Büchse Tomatenpüree, im Schüttelbecher mit etwa gleich viel Wasser, mischen, auch gleich noch Pfeffer, Italienische Würzmischung, Basilikum und Oregano dazugeben.

Eine halbe Pizza mit wenig Schinken, die andere Hälfte dafür mit etwas mehr. Eine Pizza mit Schinken und Champignons. Heute davon ein Teil ohne Mozzarella. So konnten wirklich alle Spezialwünsche erfüllt werden.

Zwei kleine Stücke von jeder Pizza sind übrig geblieben…

Back-Dienstag

Heute ist schon wieder Dienstag. Da wir in den letzten Tag so viel gebacken und gegessen haben, noch so viele Süssigkeiten in den Osternesten sind, war die Lust recht klein, etwas süsses zu backen.

Unsere Backfee war am Nachmittag zum Kindergeburtstag eingeladen, und die beiden Grossen waren unterwegs mit meinem Paps, mit Zwischenhalt bei einem Brätelplatz, wo sie zum Zvieri eine Wurst grillierten. Die hatten also auch nicht wirklich Hunger.

Da ich aber auch schon bald zum Kursabend abdüsen musste, habe ich mich für ein Knobli-Brot entschieden. Sie sind aus der Migros, eingepackt in Backfolie kann man sie gleich in den kalten Ofen schieben. Ca. 25 Minuten bei Heissluft 180 Grad. Unsere Familie mag die sehr gern. Bei Geburtstagen kommen die oft auf den Tisch, zusammen mit Schinkengipfeli und Käsechüechli.

Herbstfarben passen immer

Die Farben erinnern eher an Herbstlaub als an Frühlingsblumen. Aber ich mag die Farbkombi sehr gern.

Die Anleitung zu diesem Tuch habe ich auf Ravelry gefunden. Es heisst Moon Raket. Die Anleitung beinhaltet viele verkürzte Reihen. Man ist die ganze Zeit am zählen. Am Anfang habe ich mich einen Umschlag vergessen, beim Ausbessern sah der Rand dann so schlimm aus, dass ich das ganze Tuch von vorn begann. In der Anleitung steht selten die gesamte Maschenzahl, aber meist stimmte mein Tuch mit der Angabe überein. Ausser auf der zweitletzten Seite, bei der letzten Maschenzahl… Da habe ich einige Male gezählt, gerechnet, aufgezeichnet. Schlussendlich war es fast 2 Uhr, und ich entschied für mich, dass die Zahl in der Anleitung falsch sei, meine Maschenzahl richtig und nun definitiv Zeit sei, in Bett zu gehen.

Die Wolle habe ich vom Dezember-Ausflug in den Jakobmarkt in Zollbrück noch in der Schublade gehabt. Es ist ein Bobbel von Wolly Hugs, Bobbel cotton, Farbe 05.

Gestrickt habe ich das Tuch mit Nadelstärke 3,5.

Ich hab noch etwas vom Bobbel übrig. Den Teil ganz in grau und den Teil mit einem Faden Kupfer. Was macht ihr aus solchen Bobbel-Resten? Im Moment kommt mir nichts anderes in den Sinn, als ihn mit ins Atelier zu nehmen und in die Wollsammlung für Basteleien zu legen…

Frohe Ostern

Frohe Ostern sind es auch für mich. Das hat aber schon vor Ostern angefangen.

Am Donnerstag hatten die Kids bereits Ferienstart. Am Morgen kam der Grosse mit und half beim Grosseinkauf (freiwillig!) und alle drei halfen dann beim wegräumen der Einkäufe (fast freiwillig). Gegen Abend bekam ich eine Nachricht auf Facebook, dass ich zwei VIP-Tickets für das Playoff-Halbfinalspiel der Unihockey Nati A gewonnen habe.

Am Freitag hatten wir einen ruhigen Tag. Die Mädels haben Eier gefärbt und angemalt. Am Abend hat unsere Backfee mit Papi als Assistent den Kuchen für den Brunch am nächsten Tag gebacken.

Am Samstag waren wir beim Grosi zum Brunch eingeladen. Das Gotti der Grossen war auch da. Später sind unser Grosser und ich dann aufgebrochen, um das Unihockey-Spiel zu schauen. Erst gabs aber noch Apero in der Halle nebenan.viel Süsses, aber auch Fleischwaren, Mini-Sandwiches und Gemüsesuppe mit Spatz. Die sah schon so lecker aus, dass ich unbedingt davon probieren musste. Der Wirt lachte, als ich ’nur es Probiererli‘ bestellte, weil wir vom Brunch kämen (das war so gegen 16:30 Uhr). Das Spiel war sehr interessant.

Heute Sonntag Morgen haben alle drei Kids ihr Osternest gefunden. Sogar das, welches ich für meinen Gottibub vorbereitet und weggeräumt habe. Beim Eier-Tütsche war mein Ei das stärkste.

Doch dann das:

Meine Knitpro ist gebrochen! Glücklicherweise war ich in der letzten Reihe, am I-Cord abketten. Kein Maschen waren verloren, und ich konnte das Tuch zu ende stricken. Mit dem kurzen Rest war es zwar ein bisschen anstrengend, damit meine Hand nicht krampfte, brauchte ist ein paar Pausen. Aber mit Kuchen und Schoko-Eier war das auszuhalten. Jetzt ist das Tuch fertig gestrickt. Nur noch die beiden Fäden vernähen. Spannen werde ich es nicht. Mir gefällt es so besser.

Der Nadel weine ich nicht nach. Sie hat gute Dienste geleistet. Ich strick viel und oft mit ihnen. Bambus- und Metall-Nadeln biegen sich bei mir. Und diese musste ja auch irgendwo mal etwas nachgeben. Ich hab sie ja auch schon ein paar Jahre. Und sie war auch diejenige, deren Gewinde nicht mehr so gut hielt, und ich öfters nachziehen musste.

Nun wünsche ich euch allen noch schöne Rest-Ostern.

Wir sind morgen nochmals eingeladen. Und dann geniessen wir noch zwei Wochen Schulferien.