Back-Dienstag

Nun ist die zweite Ferienwoche gestartet.

Wir waren an der Fasnacht, gingen auswärts Pommes essen und hatten schon viel Spass. Das alles gestern.

Heute ist der Tag um so ruhiger. Am Morgen etwas Büro-Arbeit, Mittagessen Resteverwertung, am Nachmittag spielen mit der Freundin und Wolle färben.

Da die Kids an den vergangenen Fasnachtsumzügen wieder einiges an Süssigkeiten bekommen haben, war es heute ganz ok, dass wir was für’s Abendessen gebacken haben.

Wienerli im Teig gab es bei uns früher mit Blätterteig. Unsere Kids mögen den Blätterteig aber nicht so besonders, und ich find die Würstchen auch besser im Kuchenteig.

Der Teig ist der XL-Kuchenteig aus der Migros. Den bestreichen wir mit Senf. Bei uns ist das der milde, wer’s gern etwas scharfer hat, der nimmt einen anderen Senf.

Und dann muss der Teig zwingend mit dem gewellten Rollmesser geschnitten werden! Ich glaub, das wird bei unserer Backfee auch schon von beginn weg in ihrer eigenen Küche zu finden sein 😉

Beim Einrollen muss man darauf achten, dass das Wienerli ganz eingepackt ist, sonst trocknet es aus.

Gebacken werden die Winerli im Teig bei 180 Grad für 30 Minuten im Heissluftofen. Anschliessend genossen wir sie mit leckerem gemischtem Salat.

Neues Fichu angeschlagen

Ich freu mich! Ich darf für jemanden ein neues Fichu stricken.

Letzte Woche kam das Garn, aber da musste ich noch das Kids-Nähen vorbereiten. Aber diese Woche habe ich das Fichu angeschlagen.

Mittlerweile bin ich auch schon wieder etwas weiter als der Stand auf dem Bild. Mindestens eine Romben-höhe mehr. Und ich musste noch nie zurückstricken. Das Muster ist im Moment noch recht einfach. Fernsehtauglich ist es aber nicht.

Bei einem Fichu, dass zu einer schönen Tracht gehören wird, muss alles korrekt sein!Wenn ich etwas für mich stricke, dann verzeih ich mir den einen oder andern Fehler, hebe Maschen hoch oder, strick was zusammen. Aber wenn ich etwas für andere stricke, dann bin ich sehr korrekt.

Back-Dienstag

Da ja bei uns Ferien sind, haben wir so einiges los. Heute waren wir um 15 Uhr im Atelier verabredet. Darum waren wir dann bereits kurz nach Mittag in der Küche und haben uns auf den Weg zum Mississippi gemacht.

Gebacken haben wir den Mississippi-Cake von Betty Bossi. Ich kann mich noch erinnern, dass mein Mami den Kuchen nicht gern gebacken hat, weil bei ihr die Schoggistängeli immer auf den Boden sanken.

Unserer ist aber super gelungen! Die Stängeli sind am Ort geblieben und die Kruste ist lecker knusprig geworden.

Bis 17 Uhr waren wir im Atelier. Bis dahin konnte der Kuchen auskühlen, dann gings ihm an den Kragen. Natürlich war ich neugierig, ob alles am Platz war!

Das Rezept ist auf alle Fälle von unserer Backfee in unsere Rezeptsammlung eingeordnet worden.

Back-Dienstag

Ganze vier Dienstage habe ich nichts von unserem Backen berichtet.

Gebacken haben wir, und genossen haben wir das Gebackene! Aber geschrieben hab ich nichts.

Am Back-Dienstag 29.1. haben wir Schoko-Brötchen gebacken.

Nichts spezielles, aber sehr lecker. Ein süsser Hefeteig (ich glaube, der gleiche wie für den Gritibänz) und dann eine Packung Schokowürfel darunter gemischt.


Eine Woche später haben wir zum ersten Mal einen Brühteig gemacht.

Zugegeben, der Teig hat anfangs gar nicht lecker ausgesehen! Wie ein grosser Kackhaufen 💩🙊

Aber die Eclairs wurden sowas von lecker! Vor allem, wenn man sie noch am gleichen Tag isst.

Vielleicht müssen wir das nächste Mal den Teig etwas flüssiger machen, dann kommt er besser aus dem Spritzsack raus. So können die Eclairs dann auch etwas grösser, breiter, dicker werden. Es war etwas mühselig, den Teig rauszudrücken.

Im Teig hat es nur wenig Zucker. In der geschlagenen Sahne hat es dann aber die richtige Menge, dass die Eclair doch als Süssspeise durchgehen. Natürlich könnte man noch Puderzucker drüber pudern.


Vor zwei Wochen haben wir Brötchen gebacken.

Alle Zutaten haben wir zuhause. Und das Brot fürs Abendessen fehlte.

Wenn man den Teig während des Backens noch ein, zwei Mal mit Wasser bepinselt, wird die Kruste schön knusprig.


Letzte Woche haben wir Heidelbeere-Muffins gebacken.

Auch heute hatten wir alle Zutaten zuhause. Die Heidelbeeren haben wir letzten Herbst geschenkt bekommen.

Das Muffinsrezept habe ich schon oft gebraucht. Meisst mit Schokowürfel drin. Aber sie werden auch gern mit anderen Zutaten gegessen.


Nun ist bereits wieder Dienstag. Wir haben Ferien und Zeit bis 15 Uhr. Bis dahin sollten wir eigentlich etwas leckeres zustande bringen 😊

Back-Dienstag

Am Montag Morgen ging ich beim Einkaufen am Kuchen-Regal vorbei. Da duftete es richtig lecker nach Schoko-Kuchen. Da wusste ich, was wir zum Backdienstag backen werden.

Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir einen Kuchen gebacken haben, bei dem wir wussten, wie er raus kommt. Bei den andern wurde es spätestens bei den Backofen-Einstellungen zum Experiment.

Einen Tiroler-Cake haben wir gebacken. Das Grundrezept vom Tiptopf (Hauscake). Gemahlene Haselnüsse und ein Pack Schokowürfel rein und ab in den Ofen.

Leider war der Kuchen noch nicht genug abgekühlt, als wir in die Probe mussten. So freute ich mich gestern Abend nicht nur auf die Sing-Probe, sondern auch auf’s nach Hause kommen. Mmhh, lecker!

Ski-Tag zuhause

Mein letzter Ski-Tag ist schon lange her, so in etwa vor einem halben Leben. Da waren wir an einem Pfadi-Weekend. Wenig Schnee und viel gute Laune.

Seither stand ich nicht mehr auf den Ski’s. Mein Mann geht mit den Kids Skifahren. Bis vor paar Jahren hat SchwiPa eine Wohnung im Skigebiet gemietet, da waren sie dann immer eine Woche und ich habs mir zuhause gemütlich gemacht.

Trotzdem habe ich mich beim Januar-Sockenwoll-Abo für einen Ski-Tag entschieden. Die Wolle soll den Schnee und den blauen Himmel darstellen. Dazwischen ein paar Wölkchen, die den Himmel in ein hellblau tauchen.

Passend zum Ski-Tag habe ich das Muster gewählt. Es ist eine Ski-Tour von drei Freunden, die in wilden Kurven durch den Tiefschnee wedeln.

Angeschlagen habe ich 60 Maschen. Das Bündchen über 15 Runden *1 links, 1 rechts verschränkt* gestrickt. Die Skispuren habe ich wild gewählt. Eine Hebemaschen, eine Masche rechts, eine Hebemasche. Bei den Kurven die Hebemasche grad hoch gestrickt, und sonst immer nach links oder nach rechts verschränkt. Ich habe darauf geachtet, dass die Schwünge nicht in der gleichen Rehe waren, und dass die drei Freunde nicht zusammenfuhren. So sind die beiden Socken nicht ganz gleich geworden, denn wer fährt schon zweimal in der gleichen Spur?

Back-Dienstag

Wir haben noch Bratspeck im Kühlschrank. Der ist noch von den Festtagen übrig.

Bratspeck mit Blätterteig haben wir schon paar mal gebacken. Letzte Weihnacht haben wir daraus Tannen geformt. Auch schon haben wir Rosen gerollt.

Gestern war aber unsere Backfee noch etwas länger bei ihrer Freundin, sie haben gemeinsam was für die Schule vorbereitet.

So haben wir es dann sehr einfach gemacht. Wir haben den Teig ausgerollt, mit dem Bratspeck belegt und mit Pfeffer und etwas Rosmarin-Pulver gewürzt.

Den Teig rollten wir dann anders rum wieder zusammen und haben ihn in ca. 1cm dicken Streifen geschnitten.

Die Teigschnecken haben wir im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen bei Heissluft für 20 Minuten gebacken.

Das Abendessen war sehr lecker!

Back-Dienstag

Bereits am 1. Januar starten wir wieder mit unserem Back-Dienstag.

Meine Backfee hat sich ihren Papi und sein Handy geschnappt und mit ihm zusammen das Abendessen gemacht.

Die Fotos hat sie selber gemacht, oder dem Papi genaue Instruktionen gegeben, wie die Fotos zu gestalten waren.

Wir backen meist zwei Pizza’s. Eine für die Kids und eine für die Erwachsenen, oder anders gesagt, eine mit Champignons und eine ohne. Eigentlich immer das gleiche. So wird sie immer von allen gern gegessen.

Für unsere Pizza kaufe ich den Teig bereits ausgewallt. Wir strecken ihn dann noch ein bisschen, damit er das ganze Blech bedeckt. Der Boden ist dann auch nicht all zu dick (das mag ich nicht). Darauf kommt eine Portion Tomatenpüree, etwas mit Wasser verdünnt und mit viel Gewürzen. Pfeffer, Basilikum, Oregano und noch etwas Spaghetti-Gewürz.

Auf beide kommen Schinken und Mozzarella. Auf die eine noch Champignons.

Natürlich gäbe es noch viele Variationen. Mit verschiedenem Gemüse, mit Salami, scharf, mit verschiedenem Käse. Aber da sind wir wohl Gewohnheitstiere.

Wie mögt ihr eure Pizza? Habt ihr ein spezielles Gewürz das drauf muss? Oder eine Beilage, die es unbedingt braucht?

Mein Mann streicht ab und zu noch etwas Sambal oelek drauf. In der Pizzeria gibt es immer eine Flasche Gewürz-Öl mit auf den Tisch. Oder Tabasco.

Zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel wünsche ich euch alles Gute.

Ich freu mich auf ein kreatives Jahr in der Küche mit meiner Backfee, mit den Strickfrauen bei den Stricktreffs, mit den Kids im Kinderbasteln und natürlich auch mit meiner Familie.

Im 2019 startet unser Ältester mit seiner Lehre als Konstrukteur und die Mittlerer startet im August in die Oberstufe mit vielen neuen Schulkollegen. Das ist nicht nur für die Kids eine Herausforderung, auch ich muss wieder ein Stück loslassen.