Back-Dienstag

Ich hab vor ein paar Tagen ein Back-Video gesehen, in dem Kekse mit Schoko-Verzierung gebacken wurden. So was wollte ich eigentlich auch, aber ich hatte nicht die richtigen Utensilien zuhause, darum mussten wir uns etwas anderes aussuchen.

Unser Grosser hatte mal den Wunsch, Bäcker zu werden. Da dachte ich, es wär doch eine gute Idee, ihm etwas Backzubehör in den Adventskalender zu stecken. Nur hat er das nie gebraucht…

Darum war es nun an der Zeit, endlich diese Stäbchen zu benutzen. Die Kekse sind Sablés. Der Teig ist nach dem Tiptopf-Rezept gemacht. Zusätzlich hab ich aber noch 4 TL Wasser zum Teig gegeben, da er zu krümelig war, und ich ihn so nicht formen konnte.

Unsere Backfee hat dann die Präge-Stäbe eingesetzt. Man erkennt nicht sehr viel, wahrscheinlich sind die Stäbe für anderes gedacht…

Aber die Kekse sind lecker!

Sockenpaar 6/2018

Bei den April-Socken hat es gewaltig geharzt… Ich kam einfach nicht vorwärts.

Das Muster ist von ravelry und heisst ‚Hekate Socken‘. Die Fotos zum Muster haben mir sehr gut gefallen. Aber bei mir sah das Gestrickte dann doch anders aus, als auf diesen Fotos. Nach zwei Mustersätzen hab ich mir alles nochmals genauer angeschaut und bemerkt, dass die Schreiberin und ich die verschränkten und die ’normalen‘ rechten Maschen grad andersrum benennen. Bei allen Maschen, die sie ‚verschränkt‘ benannte, waren normal gestrickt und umgekehrt. Das macht beim Maschenbild doch einen entscheidenden Unterschied.

Das Muster an meinen Socken hat mir irgendwie nie so richtig gut gefallen. Aber da ich beide Socken gleichzeitig strickte, und dann nochmals einen Mustersatz gestrickt habe, hab ich mir dann gesagt ‚ich trag sie ja an den Füssen, das ist weit weg von den Augen‘ und hab das Muster weitergezogen bis zur Ferse. Für den Fuss hab ich mich dann aber für glatt rechts entschieden.

Nun sind sie fertig und wandern in die Schublade. Ich weiss nicht, ob ich sie noch anziehe. Im Sommer trage ich lieber Baumwollsocken. Wahrscheinlich kommen sie erst nächsten Herbst zum Einsatz.

Back-Dienstag

Den heutigen Back-Dienstag nutzten wir grad fürs Mittagessen.

Eigentlich hätte ich gern was ganz anderes versucht, aber drei Mädels waren damit nicht einverstanden. So mussten sie den Einkaufszettel schreiben, ich bin mit ihnen zum Einkaufen gefahren und sie haben dann geschnippelt und verteilt.

Zwei ausgewallte Pizzateige, ich zieh sie noch etwas an allen Seiten, damit das Blech ganz gedeckt ist.

Eine Büchse Tomatenpüree, im Schüttelbecher mit etwa gleich viel Wasser, mischen, auch gleich noch Pfeffer, Italienische Würzmischung, Basilikum und Oregano dazugeben.

Eine halbe Pizza mit wenig Schinken, die andere Hälfte dafür mit etwas mehr. Eine Pizza mit Schinken und Champignons. Heute davon ein Teil ohne Mozzarella. So konnten wirklich alle Spezialwünsche erfüllt werden.

Zwei kleine Stücke von jeder Pizza sind übrig geblieben…

Back-Dienstag

Heute ist schon wieder Dienstag. Da wir in den letzten Tag so viel gebacken und gegessen haben, noch so viele Süssigkeiten in den Osternesten sind, war die Lust recht klein, etwas süsses zu backen.

Unsere Backfee war am Nachmittag zum Kindergeburtstag eingeladen, und die beiden Grossen waren unterwegs mit meinem Paps, mit Zwischenhalt bei einem Brätelplatz, wo sie zum Zvieri eine Wurst grillierten. Die hatten also auch nicht wirklich Hunger.

Da ich aber auch schon bald zum Kursabend abdüsen musste, habe ich mich für ein Knobli-Brot entschieden. Sie sind aus der Migros, eingepackt in Backfolie kann man sie gleich in den kalten Ofen schieben. Ca. 25 Minuten bei Heissluft 180 Grad. Unsere Familie mag die sehr gern. Bei Geburtstagen kommen die oft auf den Tisch, zusammen mit Schinkengipfeli und Käsechüechli.

Herbstfarben passen immer

Die Farben erinnern eher an Herbstlaub als an Frühlingsblumen. Aber ich mag die Farbkombi sehr gern.

Die Anleitung zu diesem Tuch habe ich auf Ravelry gefunden. Es heisst Moon Raket. Die Anleitung beinhaltet viele verkürzte Reihen. Man ist die ganze Zeit am zählen. Am Anfang habe ich mich einen Umschlag vergessen, beim Ausbessern sah der Rand dann so schlimm aus, dass ich das ganze Tuch von vorn begann. In der Anleitung steht selten die gesamte Maschenzahl, aber meist stimmte mein Tuch mit der Angabe überein. Ausser auf der zweitletzten Seite, bei der letzten Maschenzahl… Da habe ich einige Male gezählt, gerechnet, aufgezeichnet. Schlussendlich war es fast 2 Uhr, und ich entschied für mich, dass die Zahl in der Anleitung falsch sei, meine Maschenzahl richtig und nun definitiv Zeit sei, in Bett zu gehen.

Die Wolle habe ich vom Dezember-Ausflug in den Jakobmarkt in Zollbrück noch in der Schublade gehabt. Es ist ein Bobbel von Wolly Hugs, Bobbel cotton, Farbe 05.

Gestrickt habe ich das Tuch mit Nadelstärke 3,5.

Ich hab noch etwas vom Bobbel übrig. Den Teil ganz in grau und den Teil mit einem Faden Kupfer. Was macht ihr aus solchen Bobbel-Resten? Im Moment kommt mir nichts anderes in den Sinn, als ihn mit ins Atelier zu nehmen und in die Wollsammlung für Basteleien zu legen…

Frohe Ostern

Frohe Ostern sind es auch für mich. Das hat aber schon vor Ostern angefangen.

Am Donnerstag hatten die Kids bereits Ferienstart. Am Morgen kam der Grosse mit und half beim Grosseinkauf (freiwillig!) und alle drei halfen dann beim wegräumen der Einkäufe (fast freiwillig). Gegen Abend bekam ich eine Nachricht auf Facebook, dass ich zwei VIP-Tickets für das Playoff-Halbfinalspiel der Unihockey Nati A gewonnen habe.

Am Freitag hatten wir einen ruhigen Tag. Die Mädels haben Eier gefärbt und angemalt. Am Abend hat unsere Backfee mit Papi als Assistent den Kuchen für den Brunch am nächsten Tag gebacken.

Am Samstag waren wir beim Grosi zum Brunch eingeladen. Das Gotti der Grossen war auch da. Später sind unser Grosser und ich dann aufgebrochen, um das Unihockey-Spiel zu schauen. Erst gabs aber noch Apero in der Halle nebenan.viel Süsses, aber auch Fleischwaren, Mini-Sandwiches und Gemüsesuppe mit Spatz. Die sah schon so lecker aus, dass ich unbedingt davon probieren musste. Der Wirt lachte, als ich ’nur es Probiererli‘ bestellte, weil wir vom Brunch kämen (das war so gegen 16:30 Uhr). Das Spiel war sehr interessant.

Heute Sonntag Morgen haben alle drei Kids ihr Osternest gefunden. Sogar das, welches ich für meinen Gottibub vorbereitet und weggeräumt habe. Beim Eier-Tütsche war mein Ei das stärkste.

Doch dann das:

Meine Knitpro ist gebrochen! Glücklicherweise war ich in der letzten Reihe, am I-Cord abketten. Kein Maschen waren verloren, und ich konnte das Tuch zu ende stricken. Mit dem kurzen Rest war es zwar ein bisschen anstrengend, damit meine Hand nicht krampfte, brauchte ist ein paar Pausen. Aber mit Kuchen und Schoko-Eier war das auszuhalten. Jetzt ist das Tuch fertig gestrickt. Nur noch die beiden Fäden vernähen. Spannen werde ich es nicht. Mir gefällt es so besser.

Der Nadel weine ich nicht nach. Sie hat gute Dienste geleistet. Ich strick viel und oft mit ihnen. Bambus- und Metall-Nadeln biegen sich bei mir. Und diese musste ja auch irgendwo mal etwas nachgeben. Ich hab sie ja auch schon ein paar Jahre. Und sie war auch diejenige, deren Gewinde nicht mehr so gut hielt, und ich öfters nachziehen musste.

Nun wünsche ich euch allen noch schöne Rest-Ostern.

Wir sind morgen nochmals eingeladen. Und dann geniessen wir noch zwei Wochen Schulferien.

Back-Dienstag

Ostern steht vor der Tür, darum ist es doch naheliegend, dass wir etwas „Osterliches“ backen.

Heute Vormittag habe ich gebacken. Der Teig ist ein Mailänderli-Teig, aber statt Zitronenschale habe ich Orangenschale und einen Esslöffel Orangensaft genommen.

Vor paar Jahren habe ich mal Ausstecher für Ostern/Frühling gekauft. Leider habe ich die beim Umbau letztes Jahr so gut weggeräumt, dass ich sie nicht mehr gefunden habe, so musste ich die Eier ausschneiden. So gleicht kein Ei dem andern.

Nach dem Mittagessen, als die beiden Grossen zur Schule aufgebrochen sind, haben wir die Zuckerguss gemischt. Der Weisse ist mit Kaffeerahm gemischt und die gelben habe ich mit Orangensaft und gelber Lebensmittelfarbe gemischt.

Zum Schluss haben wir noch etwas weissen Zuckerguss mit drei Tropfen roter Farbe gemischt für die Schnäbelchen. Die Augen sind aus Der Tube, Zuckerschrift mit Schoko-Geschmack von Dr. Oetker.

Das erste Küken ist bereits ausgeflogen. Unsere Jüngste wollte eines ihrer Lehrerin mitbringen (ohne, dass wir sie zuvor probiert haben 😉 )

Häschen in der Grube…

Sitzt u-und schläft, sitzt u-und schläft 🎵🎶

So hiess eines der ersten Lieder, die unsere Kinder lernten.

Heute haben wir solche schlafenden und schüchternen Häschen gebastelt. Ein paar der Häschen sind aber doch neugierig und aus einem der Häschen hat sich ganz zum Schluss eine Eule entwickelt.

Es braucht nicht viel. Ein bisschen Wolle, evtl. Pompom-Schablonen, einen Tontopf, etwas Farbe und Leim.

Jedes der Kinder hat ein Unikat geschaffen und freute sich, sein Häschen mit nach Hause nehmen zu können.

Dieses Mal war unser Basteltisch voll. Ich musste sogar noch zwei Stühle von zuhause holen. Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Ich glaube, den Kindern wäre es nicht aufgefallen, wenn wir eine Stunde länger gebastelt hätten.

Spar-Ziel noch nicht erreicht

Unser Grosser feiert am Samstag Geburtstag. Dieses Jahr hat er einen grossen Wunsch. Er möchte sich eine Nintendo Switch kaufen. Darum hat er sich von seinen Grosseltern, vom Gotti und vom Götti einen Zustupf an seinen Wunsch gewünscht.

Damit er dann auch den Überblick behält, wann er sein Sparziel erreicht hat, habe ich ihm heute ein Sparglas gebastelt.

Die neuen Konfitüregläser haben einen zweigeteilten Deckel, um sie besser öffnen zu können. Den Ring brauchen wir, den Rest habe ich entfernt. Aus Filz habe ich einen Kreis ausgeschnitten und in der richtigen Grösse (damit auch 5Liiber rein passen) einen Schlitz reingeschnitten.

Den Zettel für rundherum im Excel geschrieben, mit Bild vom Wunsch und dann aufgeklebt und mit Washi-Tape verziert. So kann man das Etikett für spätere Sparpläne ersetzen.

Back-Dienstag

Heute wollten wir testen, ob wir eine flüssige Füllung in die Muffins bekommen. Aber wie man an dem Foto sieht, hat’s noch nicht so geklappt, wie wir dachten.

Wir haben unseren Standard-Muffinsteig gemacht.

125g Butter weich rühren, 125g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker dazugeben. Auf höchster Stufe rühren.

2 Eier zugeben, nach jedem Ei kräftig rühren.

250g Mehl und 1 Päckchen Backpulver mischen und unter den Teig rühren.

75ml Milch beigeben

Hier haben wir den Teig abgewandelt, wir haben weniger Milch dazugegeben, als im Rezept stand, damit er etwas fester bleibt.

Für die Füllung haben wir eine halbe Tafel Milchschokolade geschmolzen und mit etwas Butter vermischt.

Den Teig haben wir in die Muffinsform gegeben und dann mit einem Kaffeelöffel eine Vertiefung für die Schokolade geformt. Nachdem wir einen TL Schokolade eingefüllt haben, deckten wir sie mit etwas Teig zu.

Gebacken haben wir sie bei Heissluft und 180 Grad für 25 Minuten.

Die grösste Sorge unserer Backfee war, dass sie zur Schule muss, bevor sie die Teigschüssel auslecken konnte. Ich hab ihr dann versprochen, dass ich die Teigschüssel stehen lasse, bis sie von der Schule heim kommt.