Auch dieses Jahr soll’s Winter geben…

… wird erzählt. Jedenfalls melden sie bei Meteo bereits wieder die Schneefallgrenze.

Damit ich nicht frieren muss, wenns dann soweit ist, hab ich mir aus meinem ersten Strang selbstgesponnener Wolle eine Mütze gestrickt.
 daraus musste was "haltbares" gemacht werden. Was gibts da praktischeres als eine Mütze…

Gestrickt mit doppeltem Faden, Nadelstärke 3.5, von der Spitze zum Bördli.

Und weil der Strang noch nicht aufgebraucht war, hab ich mich noch an ein Paar Pulswärmer gesetzt. Die dann aber einfädlig und mit wenig Muster. Beim ersten Versuch hat nähmlich die Musterung der Wolle das Muster geschluckt.

nein, das Handgelenk ist nicht geschwollen, darunter ist meine Uhr versteckt!

Eigentlich dachte ich ja, dass nun die Wolle aufgebraucht sei, war aber nicht so. Was also sollte aus dem Rest entstehen?!
Letzte Woche war dann in der schweizer Spinngruppe bei Ravelry das Thema "Entrelac"… Gehört hab ich das schon mal, konnte mir aber nichts dabei vorstellen. Dann wurde der Link zum Video geteilt, bei dem erklärt wird, wie man Entrelac ohne Wenden stricken kann. Ahaaaa! Ja, das könnte man mal testen…
Da ich aber nicht wusste, wieviel Wolle da noch auf dem Knäuel war, wusste ich auch nicht, was daraus entstehen könnte… Einfach irgendwas zwischen Schal und Nastuch… 😉
Das Stricken hat Spass gemacht, und man sieht beim Strickstück auch gar nicht, dass da zwischendurch auf unerklärliche Weise noch ne zusätzliche Masche mit auf der Nadel war…
Irgendwann war dann die Wolle zu Ende und da kam die Erkenntnis, dass mein Ipad im Winter auch nicht frieren darf 😉
Darum ist dann auch diese Hülle daraus entstanden

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