Immer nur Socken…

Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Aber ich hab natürlich auch für das andere Mädel ein Paar Socken gestrickt.

Diese waren etwas kniffliger, weil ich mir irgendwann überlegte, dass ein 50g-Knäuel bei einer Fuss-Grösse von 36 evtl. nicht so weit reicht, wie ich gern möchte.

Socken von der Spitze her stricken ist eigentlich nicht so wild und die einfachste Variante, wenn man einfach strickt, bis die Wolle alle ist. Wenn der Tochter-Fuss nur nicht so ein hohes Rist hätte, bei dem nur die „normale Ferse“ genug Platz bietet, um mit dem ganzen Fuss in die Socke zu steigen.

So hab ich dann die Socken gleich oberhalb der Ferse mit einem provisorischen Anschlag gestartet. Habe erst beide Füsse gestrickt und dann die Maschen vom Anschlag wieder auf die Nadeln gepackt. Die Bördchen habe ich gleichzeitig gestrickt. Und so kam es, dass ich 46g vom Knäuel verbrauchen konnte (evtl. hätte es noch für eine Reihe mehr gereicht…).

Sockenpaar Nr. 7

Für mich hab ich eine andere Wolle ausgesucht.

Der Reiz war vor allem der Baumwollanteil. Und die Herausforderung das „Stretch“.

Die Socken habe ich ohne Muster gestrickt, damit ich testen kann, wie sich das stretch verhält, ob die Socken dann ständig rutschen oder angenehm zu tragen sind.

Was mich allerdings etwas irritiert hat, war der Geruch. Ich beschreibs jetzt einfach mal als „komisch“ und nicht wirklich angenehm. Ich hoffe, der geht mit dem Waschen weg…

Sockenpaar Nr. 8/2016
Mein Wollverbrauch ist um 100g gestiegen, 522g seit anfang Jahr.
Auf meinen Nadeln entsteht nun wieder was aus Sockenwolle. Aber diesmal ein Knubbelchen.

 

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