Back-Dienstag

Ich denke, wir müssten mal überlegen, selber Hühner zu halten. Ob die sich wohl mit den Meerschweinchen ein Gehege teilen könnten?
An diesem Back-Dienstag habe ich viele Eier verbraucht. Fürs Mittagessen 8 Eier für die Omeletten, 3 Eier für den Trübelicake und die letzten beiden kamen noch in den Guss der Aprikosenwähe.
Seit Jahren gibt es zu meinem Geburtstag einen Trübelicake, für die NichtSchweizer 'einen Johannnisbeer-Cake'. Einerseits mag ich das süss-saure und andererseits haben wir einen Strauch, der richtig voll behangen ist. Dieses Jahr ist er zwar etwas später drann (und der zweite, halbvolle, noch etwas später), aber ich gestehe, ich hab noch nicht mal alle Trübeli vom letzten Jahr verarbeitet. Diese sind also aus dem Tiefkühler… wobei, ich find das grad praktisch, so kann ich die gefrorenen Beeren unter den Teig mischen, ohne dass ich alle zerdrück.
Ausnahmsweise war an diesem Dienstag der grosse Bruder am Nachmittag zuhause. Er hatte frei, weil die Lehrer Notenkonferenz hatten. So war ich nicht am helfen, sondern stand nur daneben zum Fotografieren.

 

Back-Dienstag

Gestern machte ich meinen kleinen Wochen-Anfangs-Einkauf und hab dabei unseren Milchdurst vom Wochenende etwas überschätzt. Jedenfalls waren dann 9 Liter Milch in unserem Kühlschrank…
Besser wär wohl gewesen, wenn ich davon einen Teil in Milchreis oder Griesbrei verwandelt hätte.
Gestern Abend hab ich dann überlegt, wie wir die Milch wieder weg bekommen. Da gibts doch diese Brötchen, hm, Milchbrötchen. MILCH-Brötchen, da muss doch viel Milch drinn sein. So hab ich mich dann auch gleich zu Google begeben und nach Rezepten gesucht. Dieses hier http://www.mamas-rezepte.de/rezept_Milchbroetchen-40-2028.html hat mich gleich angesprochen. Nur schön, weil ich dank des Bildes erkannte, dass Milchbrötchen bei uns Weggli sind!
 
Nach dem Mittagessen haben wir dann gleich mal die Hefe mit Zucker und Milch verrührt, den Rest Milch zimmerwarm werden lassen (bei diesen Temperaturen gar nicht schwierig!) und Butter weich werden lassen.
Ich glaub, das im-Teig-matschen gefällt unserer Jüngsten am besten (gleich nach dem Teigschüssel-auslecken).
Um Hefeteige gehen zu lassen benutze ich, seit ich die neue Küche habe, nur noch den Steamer. Der hat dazu eine programmierte Funktion. Ich stell nur die Temperatur etwas niedriger ein, weil ich irgendwo gelesen haben, dass die Hefe ab 40 Grad nicht mehr gärt. Ich will soe nicht umbringen! Ich will, dass sie arbeitet 😉
Jetzt sind die Brötchen aus dem Ofen, und wir können kaum das Abendessen abwarten. Ausgerechnet heute kommt das letzte Kind erst um 18 Uhr nach Hause.
 
Was wir nächste Woche backen, weiss ich schon. Meinen Geburtstagskuchen, einen „Trübeli-Cake“ (Johannisbeer-Cake) seit viiiiielen Jahren mein Lieblingskuchen.

 

Back-Dienstag

Meine heutige Herausforderung bestand darin, dass heute beide Mädels zuhause waren, und wir auch gleich noch die Bauabnahme um 15 Uhr hatten.
Es sollte also etwas sein, bei dem beide Mädels arbeiten konnten, und ich nicht von der Abnahme weg musste.
Hat geklappt! Das Raussuchen der Zutaten war etwas, naja, nennen wir es chaotisch. Beide wollen alles und überall. Nach dem Mischen wurde kräftig geknetet, mit Timer je 2x 5 Minuten 🙂
In der Zeit der Abnahme konnten wir den Teig gehen lassen und danach unsere Zopftierli und -Pflänzchen formen und backen.
Nun warten wir noch etwas, bis sie ausgekaltet sind. Dann gibt es leckere selbstgebackene Zopfteilchen mit Nutella 🙂

 

Back-Dienstag

Unsere Jüngste freut sich immer riesig aufs gemeinsame Backen. Heute haben wir wieder ein Rezept aus meinem 'Versuch-es'-Ordner getestet.
Apfel-Crumble-Blechkuchen aus einem LeMenu-Heft.
Weil mir die passende Blech-Grösse fehlt, haben wir den grossen Ultraplus von Tupperware genommen. Den benutz ich sonst für Lasagne oder Gratins. Die Masse sind etwas kleiner als das Blech, aber ich glaub, es passt.
Wärend ich nun schrieb und mir ab und zu ein Stückchen reinschaufelte, merkte ich, dass wir den Kuchen gar nicht mit Puderzucker bestreut haben. Aber ich find es auch gar nicht nötig, süss genug ist er…

 

An Pfingsten geht’s am ringsten

„Ar Pfengschte geit's am Rengschte“ sagt man. Ausgedeutscht heisst dass dann soviel wie „an Pfingsten geht's am einfachsten“

 

Bei uns war es ruhig. Am Samstag haben wir endlich unser neues Sofa probegesessen. Nun heisst es warten, bis es geliefert wird. Das ist irgendwann zwischen Mitte Juli und Ende August/Anfang September. Wir üben uns in Geduld.

Am Sonntag hab ich es mir mit meinem Strickstück und unserer Katze auf dem Bett bequem gemacht (oh, wie ich mich freue, wenn wir endlich unser neues Sofa haben! Das Alte ist vor unserem Umbau-Start Ende März ausgezogen).

Am Montag durfte unser Grosser mit Grosi die Rhein-Schleusenfahrt machen. Der Rest der Familie machte einen kleinen Ausflug mit meiner Schwester und ihrem Bub auf einen kleinen Flugplatz in der Nähe. Die Kids hatten den Spielplatz für sich allein, denn es regnete. Trotzdem konnten sie (immerhin) einem Flugzeug beim Start zugucken.