Back-Dienstag

Gestern machte ich meinen kleinen Wochen-Anfangs-Einkauf und hab dabei unseren Milchdurst vom Wochenende etwas überschätzt. Jedenfalls waren dann 9 Liter Milch in unserem Kühlschrank…
Besser wär wohl gewesen, wenn ich davon einen Teil in Milchreis oder Griesbrei verwandelt hätte.
Gestern Abend hab ich dann überlegt, wie wir die Milch wieder weg bekommen. Da gibts doch diese Brötchen, hm, Milchbrötchen. MILCH-Brötchen, da muss doch viel Milch drinn sein. So hab ich mich dann auch gleich zu Google begeben und nach Rezepten gesucht. Dieses hier http://www.mamas-rezepte.de/rezept_Milchbroetchen-40-2028.html hat mich gleich angesprochen. Nur schön, weil ich dank des Bildes erkannte, dass Milchbrötchen bei uns Weggli sind!
 
Nach dem Mittagessen haben wir dann gleich mal die Hefe mit Zucker und Milch verrührt, den Rest Milch zimmerwarm werden lassen (bei diesen Temperaturen gar nicht schwierig!) und Butter weich werden lassen.
Ich glaub, das im-Teig-matschen gefällt unserer Jüngsten am besten (gleich nach dem Teigschüssel-auslecken).
Um Hefeteige gehen zu lassen benutze ich, seit ich die neue Küche habe, nur noch den Steamer. Der hat dazu eine programmierte Funktion. Ich stell nur die Temperatur etwas niedriger ein, weil ich irgendwo gelesen haben, dass die Hefe ab 40 Grad nicht mehr gärt. Ich will soe nicht umbringen! Ich will, dass sie arbeitet 😉
Jetzt sind die Brötchen aus dem Ofen, und wir können kaum das Abendessen abwarten. Ausgerechnet heute kommt das letzte Kind erst um 18 Uhr nach Hause.
 
Was wir nächste Woche backen, weiss ich schon. Meinen Geburtstagskuchen, einen „Trübeli-Cake“ (Johannisbeer-Cake) seit viiiiielen Jahren mein Lieblingskuchen.

 

Back-Dienstag

Meine heutige Herausforderung bestand darin, dass heute beide Mädels zuhause waren, und wir auch gleich noch die Bauabnahme um 15 Uhr hatten.
Es sollte also etwas sein, bei dem beide Mädels arbeiten konnten, und ich nicht von der Abnahme weg musste.
Hat geklappt! Das Raussuchen der Zutaten war etwas, naja, nennen wir es chaotisch. Beide wollen alles und überall. Nach dem Mischen wurde kräftig geknetet, mit Timer je 2x 5 Minuten 🙂
In der Zeit der Abnahme konnten wir den Teig gehen lassen und danach unsere Zopftierli und -Pflänzchen formen und backen.
Nun warten wir noch etwas, bis sie ausgekaltet sind. Dann gibt es leckere selbstgebackene Zopfteilchen mit Nutella 🙂

 

Back-Dienstag

Unsere Jüngste freut sich immer riesig aufs gemeinsame Backen. Heute haben wir wieder ein Rezept aus meinem 'Versuch-es'-Ordner getestet.
Apfel-Crumble-Blechkuchen aus einem LeMenu-Heft.
Weil mir die passende Blech-Grösse fehlt, haben wir den grossen Ultraplus von Tupperware genommen. Den benutz ich sonst für Lasagne oder Gratins. Die Masse sind etwas kleiner als das Blech, aber ich glaub, es passt.
Wärend ich nun schrieb und mir ab und zu ein Stückchen reinschaufelte, merkte ich, dass wir den Kuchen gar nicht mit Puderzucker bestreut haben. Aber ich find es auch gar nicht nötig, süss genug ist er…

 

An Pfingsten geht’s am ringsten

„Ar Pfengschte geit's am Rengschte“ sagt man. Ausgedeutscht heisst dass dann soviel wie „an Pfingsten geht's am einfachsten“

 

Bei uns war es ruhig. Am Samstag haben wir endlich unser neues Sofa probegesessen. Nun heisst es warten, bis es geliefert wird. Das ist irgendwann zwischen Mitte Juli und Ende August/Anfang September. Wir üben uns in Geduld.

Am Sonntag hab ich es mir mit meinem Strickstück und unserer Katze auf dem Bett bequem gemacht (oh, wie ich mich freue, wenn wir endlich unser neues Sofa haben! Das Alte ist vor unserem Umbau-Start Ende März ausgezogen).

Am Montag durfte unser Grosser mit Grosi die Rhein-Schleusenfahrt machen. Der Rest der Familie machte einen kleinen Ausflug mit meiner Schwester und ihrem Bub auf einen kleinen Flugplatz in der Nähe. Die Kids hatten den Spielplatz für sich allein, denn es regnete. Trotzdem konnten sie (immerhin) einem Flugzeug beim Start zugucken.

 

Back-Dienstag

Man könnte meinen, wir backen nur noch. Nein, nein, ich hab auch joch was auf den Nadeln…
Heute ist wieder Back-Dienstag.
Nach diesem Rezept, dass ich mir im November 2005 ausgedruckt habe, sind schon einige hundert Muffins aus meinem Backofen gekommen.
Dieses Rezept lässt sich auch super verdoppeln, halbieren oder nach belieben 'aufmotzen'. Wir gaben schon Banane drunter gemischt oder Apfelmus (dafür etwas weniger Milch).
Ich kauf die Schokolade nicht mehr am Stück, sondern in Würfelform in 160g-Beuteln. Da passt auch ganz gut die ganzen 160g rein…
An Kindergeburtstagen stellen wir das ganze Sortiment an Zuckerstreusel-Deko-Schnickschnack auf den Tisch. Färben Puderzucker-Milch-Guss in allerlei verschiedene Farbrichtungen. Und dann dürfen die Kids verzieren. Da ist schon so manches Kunstwerk dabei entstanden.
 

 

Back-Dienstag

Diese Woche konnte ich mich erst heute Morgen entscheiden, was wir backen wollten.
So kam es dann auch, dass wir zur Vollendung erst mal ins Nachbardorf fahren mussten, um Puderzucker kaufen zu gehen. In solchen Fällen wünsch ich mir dann einen kleinen Krämerladen im Dorf, in dem man das wichtigste bekommt und nicht erst 'reisen' muss.
Das Rezept habe ich mal nach einer Vorstandsitzung bekommen. Als wir da gemeinsam nach getaner Arbeit zusammen sassen und Kaffee tranken, servierte unsere Präsidentin diese Liebesschnitten. Lecker!

 

Back-Dienstag

Schon wieder Dienstag!
Heute haben wir nichts Süsses gebacken. Es darf auch gern mal etwas deftig sein. Deshalb gab es heute Speck-Muffins, oder auch Muffins-Rosen genannt.
Den meisten Familienmitgliedern schmeckten sie.
Das Rezept haben wir für uns mal aufgeschrieben. Haben gesagt, wenns schmeckt, kommts in den Rezeptordner, wenns nicht schmeckt, kommts ins Altpapier… wir ordnen es ein.
 

 

Back-Dienstag

Der Back-Dienstag wollen wir jetzt bis zu den Sommerferien beibehalten.
Unserer Jüngsten ist es ja soooooo langweilig ohne ihre ältere Schwester. Darum haben wir letzten Dienstag zusammen ihren Geburtstagskuchen für die Trachtenkinder gebacken.
Weil im Tiefkühler bereits weitere Kuchen sind, haben wir uns heute für Mailänderliteig entschieden. Beim Ausstechen war die beste Freundin mit dabei. Und beim Verzieren kam die grosse Schwester noch dazu.

 

Ohne Krimi geht die Mimi…

So hiess der Song, zu dem unsere Trachtenkinder einen Tanz für den Heimatabend einübten.
Das taten sie mit so viel Begeisterung, dass sie dafür vom Publikum so viel Applaus bekamen, dass sie den Tanz gleich nochmals zeigen durften.

Ich wurde angefragt, ob ich für die Kids Stulpen stricken könne. Logo, mit dicker Wolle, entsprechend dicken Nadeln ist das kein Problem.

Insgesamt waren es dann 12 Paar Stulpen. 3 Paar kleine, 6 Paar grosse und 3 Paar grosse extra lange.

Wie lang ich dafür gestrickt habe, weiss ich nicht. Schätzungsweise 24 Stunden, denn für eine grosse Stulpe brauchte ich ca. 1 Stunde
Ich weiss aber, dass es insgesamt knapp 2kg Wolle waren.

Jetzt ist der Heimatabend vorbei und die Kids durften die Stulpen nach Hause nehmen. Mich würd’s ja interessieren, ob eins der Kinder die wieder anziehen wird.

Auf dem Foto war ich übrigens noch nicht ganz fertig. Da fehlte mir noch der letzte Knäuel, um abzuketten und die letzte Stulpe zu stricken.

Frohe Ostern

Meine Familie und ich wünschen euch allen schöne Ostertage.
 
Das Wetter lässt uns unser Oster-„Programm“ etwas umstellen.
So lassen wir den Spaziergang im Naturschutzgebiet von Ettiswil sein. Nicht weil es nass ist, das macht uns und den Fröschen nichts aus. Aber es ist zu kalt. Da würden wir kaum eine Eidechse oder Ringelnatter entdecken, die Frösche und Mäuse ziehen sich auch zurück.
Aber „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“.
Wir haben ja jetzt zwei Wochen Schulferien und da wird es sicher bald wieder wärmere Tage geben!