Back-Dienstag

Unser heutiger Tag begann mit einem ❤️lichen Happy Birthday-Singen.

Unsere Grosse feierte heute ihren 11. Geburtstag.

Immer anfang Monat kommt ein Heft vom Volg mit den Reklamen ins Haus geflattert. In der August-Ausgabe hat unsere Grosse ein Rezept gefunden, dass sie sich zum Geburtstag wünschte.

Da bei uns zum Geburtstag fast die ganze Familie feiern kommt, backen wir in der Regel zwei Kuchen. Den einen gibts fast zu jedem Geburtstag. Der wird immer wieder gewünscht. Und geht auch gut zwischendurch mal.

Den hab ich heute zuerst gebacken. Er konnte dann in der Springform auskühlen, während ich noch die Zutaten für den andern Kuchen besorgen musste.

Nach dem Einkauf haben wir erst den Biskuit-Teig gemacht und in den Ofen geschoben, bevor wir das Mittagessen in Angriff nahmen. So konnte der auskühlen, während wir assen.

Die Masse stellte mich vor eine Herausforderung. In der grossen Schüssel mit den Rührhaken war nicht genug Platz und die Schokolade der Schoko-Küsse (oder Schaumküsse) wollte nicht zerbröseln. So hab ich alles in den grossen Messbecher gegeben. Dessen Messer ganz unten waren zwar stark genug für die Schokolade, aber durch den Rahmfestiger wurde die Masse unten fest und die Masse weiter oben kam gar nicht in Bewegung. So habe ich dann noch das dritte Gefäss mit dem Häcksler rausgeholt und damit eine schlussendlich eine schöne feste, gleichmässige Masse hinbekommen (auch wenn viel zu viel Masse in dem Gefäss war, und ich hoffte, dass sie nirgends rausläuft.).

Den Biskuit habe ich in drei Teile geschnitten. Geschichtet habe ich: Biskuit, Masse, Banane, Masse, Biskuit, Masse, Banane, Masse, Biskuit. Den Rest der Masse drauf und rundum verteilt und mit (11) kleinen Schoko-Küssen und dem Rest Banane verziert.

Der Schokokusskuchen wurde von allen gerühmt.

Back-Dienstag

Da wir gestern etwas spät am Backen waren, kommt mein Beitrag erst heute.

„Turbulent“ wurde es gestern Nachmittag. Wie so oft lief unser Radio im Wohnzimmer, ich sass strickend auf dem Sofa und hörte vom Wettbewerb, der da lief. Da ich die Nummer im Natel gespeichert habe, rief ich an. Wie zu erwarten, war besetzt. Die einen gewannen, die andern nicht. Und da war plötzlich ein Freizeichen zu hören! Nervös wurde ich dann, als ich die Stimme der Moderatorin hört. Und noch nervöser war ich, als ich dann auch noch die richtige Zahl tippte und tatsächlich zwei 3-Tages-Pässe fürs Openair im Nachbarort gewann!

Unsere Jüngste war auch ganz aus dem Häuschen. Sie freut sich riesig auf das Konzert von Wincent Weiss und von Trauffer.

Das musste dann erst mal gefeiert werden 😁

Später, es hat dann auch etwas abgekühlt, haben wir uns in die Küche begeben und wollten backen. Nur hatte ich keine gemahlenen Mandeln im Haus (ich hab sie dann heute Mittag doch noch gefunden, als wir neue gekauft hatten…). So haben wir uns für ein anderes Rezept entschieden. Die Liebesschnitten haben wir vor mehr als einem Jahr schon mal beim Back-Dienstag gebacken. Aber sie sind lecker und wir haben alle Zutaten zuhause, darum entschied unsere Backfee, dass wir diese backen werden.

Nach allem Backgeschirr ablecken war dann aber Zeit fürs Bett. So haben wir die Schnitten erst heute Mittag zum Dessert probiert.

Wie immer wurden sie sehr lecker.

Back-Dienstag

Habt ihr auch schon bemerkt, dass es mühsamer wird, auf den Strassen rumzufahren? Ich glaub, die heissen Tage machen die Leute teils aggressiver/hässiger/launischer (teils auch egoistischer).

Gestern Morgen musste ich mit Junior eine neue Badehose kaufen gehen (was wächst das Kind auch mitten im Sommer?!). Wir waren für unsere Ferienverhältnisse früh unterwegs, aber der Weg dahin war sowas von mühsam!

Vor dem Einkauf hab ich mich noch mit unserer Jüngsten abgesprochen, was wir backen wollen. Ein Brot? Einen Kuchen? Einen Geburtstagskuchen für den Grossvater, den wir später besuchen? Etwas für ein kleines Mittagessen? Sie entschied sich für einen Marmorcake.

Nach dem Einkauf, Badehose gefunden, Futter im Kühlschrank verstaut, haben wir uns dem Backen hingegeben.

Da dies ja nicht unserer erster Marmorcake war, haben wir etwas gezaubert.

Das Grundrezept ist wieder aus dem Tiptopf, der Hauscake. Den haben wir in die zwei Messbecher verteilt. Zum einen haben wir, wie sonst auch, 2 EL Milch und 4 EL Schokoladepulver dazugegeben. In den andern Messbecher haben wir 2 EL Orangensaft, 2 (oder 3?) EL Mehl. Im Tiefkühlfach haben wir immer einen Beutel Zitronen- und einen Beutel Orangenschalen-Abrieb. Davon haben wir auch noch etwas untergerührt, ungefähr soviel wie von einer Orange.

Wir haben uns dann auch dazu entschlossen, dass wir ihn zum Grossvater mitnehmen. Er wurde von allen gerühmt, oder die, denen er nicht schmeckte, haben nichts gesagt.

Back-Dienstag

Wir sind zurück von unseren Camping-Ferien. Das Zelt muss unten noch etwas trocknen. Aber wir hatten Glück und es war schönes Wetter beim einpacken. Alles konnte trocken ins Auto gestopft werden. Ob wir nächstes Mal etwas davon zuhause lassen? Unser Auto und die Dachbox waren ziemlich gefüllt.

Unser Garten hat weiter Früchte gebracht. Wir haben schon zwei Kessel Mirabellen und einen mit Brombeeren mit in die Ferien genommen. Zuvor haben wir einige Kilo Johannisbeeren gepflückt und eingefroren (und verschenkt). Mein Paps hat in unseren Ferien für die Tiere, das Haus und den Garten geschaut. Er hat Mirabellen gepflückt, für sich und seine Freundin, und zwei seiner Geschwister. Mein Mami hat sich auch bedient, als sie sich mit ihren Strickfreundinnen traf. Zudem hat unsere Brombeer-Hecke dieses Jahr auch Nachholbedarf und trägt so viele riesige Früchte als gäbs kein morgen mehr.

Darum wollten wir heute etwas aus unserem Garten verarbeiten. Wir haben das Grundrezept für den Biskuit-Teig aus dem Tiptopf genommen, dann Johannisbeeren darüber gestreut. Da das Ganze dann etwas wässriger war, liessen wir den Biskuit etwas länger im Ofen.

Und weil unser Blechkuchen etwas saurer war, gaben wir noch etwas Puderzucker darüber.

Der Johannisbeerstrauch ist noch nicht leer…

Back-Dienstag

Heute ist der Back-Dienstag eine Herausforderung! Zur Verfügung stehen ein Holzkohlegrill und zwei Gaskochfelder. Wir haben ein Pfannenset dabei und Aluschalen.

Von zuhause haben wir fast alle Zutaten mitgenommen. Ausser das Ei und die Sahne. Entweder müssen wir improvisieren, oder im Campinglädeli verkaufen sie welche…

Mittlerweile haben wir unser Lädeli abgeklappert. Eier hatten sie keine…

Das Rezept haben wir von meiner Schwägerin bekommen. Sie hat ein tolles Backbuch mit Rezepten zum Backen auf dem Grill. Wir haben uns für Strudelteig-Bonbons mit Marshmallowcreme entschieden. Sahne haben wir in Form von Kaffeerahm-Portionen gefunden. Und das Ei haben wir durch Wasser ersetzt. Das diente aber nur dem zusammenkleben der Bonbons.

Da wir keinen Grill mit Deckel haben, haben wir uns für den Gasherd entschieden. Die Creme war schnell gemacht. Und als die Pfanne etwas abgekühlt war (geht relativ schnell in der Outdoor-Küche), konnten wir das Ganze im Tiefkühler vom Campingplatz fest werden lassen.

Die Sache mit dem Strudelteig war dann eine etwas fettige Angelegenheit. Erst mit Butter bestreichen und zusammenkleben. Dann die Füllung (auch mit Butter) einwickeln und zu guter letzt die Bonbon auch noch mit Butter bestreichen (wir haben sie darin gewälzt).

Zum Ausbacken sollten die Bonbons zugedeckt werden. Das ging aber zu schnell. Die wären schwarz geworden. Ach ja, sie brauchten Butter 😆

Man glaubt es kaum. Alle fünf sassen am Tisch und schlemmten. Allen schmeckte es. Niemand meckerte 😁

Back-Dienstag

Vor einer Woche hat meine Schwester ihren Geburtstag gefeiert. Für die Kids haben wir Pizzateig gekauft, damit sie Schlangenbrot machen können. Wir haben zwei Teige gekauft und nur einen gebraucht. Der zweite musste bis heute im Kühlschrank auf seine Verwendung warten.Heute war sein grosser Tag, er wurde zum Mittagessen verarbeitet.Wir haben den Teig in kleine Teile gerissen. Die dann flach aufs Backblech gedrückt. Darauf haben etwas Tomatenmark gegeben. Mit Oregano, Basilikum, Pfeffer und etwas Gewürzmischung gewürzt. Darauf legten wir einen Mozzarella-Stick, den wir gut mit dem Teig umschlossen. Leider ist der Teig dann doch wieder auseinander gegangen und einige haben viel Mozzi verloren.Gebacken haben wir sie mit der Pizzafunktion bei 200 Grad für ca. 25 Minuten.

Back-Dienstag

Heute war der letzte Tag einer ganzen Serie von Geburtstagsfesten.

Innert einer Woche haben wir vier mal gefeiert. Den Abschluss machte heute mein Mann.

Er hat sich einen Marmorcake gewünscht. Das hat unsere Backfee besonders gefreut, weil sie so nicht nur die Rührschüssel, sondern auch noch die zwei Messbecher für die beiden Teige, die Gabel zum umrühren des Schoko-Teig’s und den Gummischaber ablecken durfte. Zur Feier des Tages hat sie ihrem Papi einen der Messbecher überlassen.

Der Kuchen ist sehr luftig geworden und wurde von allen gerühmt.

Unser Backofen war heute richtig gefordert. Neben dem Marmorcake haben wir noch eine Nutella-Sonne und drei Blech voll Pizza gebacken. Und fast alles wurde weggeputzt.

Back-Dienstag

Da wir diese und nächste Woche öfters Geburtstag feiern (gestern der meiner Schwester, morgen meiner, am Samstag das Fest meiner Schwester, sie feiert einen runden, und zum Schluss nächsten Dienstag noch der meines Mannes), war uns nicht nach Kuchen-backen.

Wir haben im Schrank zwei angefangene Packungen mit verschiedenem Mehl. Einmal Urdinkel und einmal Ruchmehl. Wir haben beides gemischt und gewogen. Raus kam, dass wir alle weiteren Zutaten mit dem Faktor 1,624 hochrechnen mussten. Für unsere gradnoch3.Klässlerin war das eine kleine Herausforderung. Nur schon zu verstehen, wie wir zu dem Faktor kamen.

Da das Brot in der Cake-Form eine Form bekommt, die auch unsere „ich ess am liebsten pampiges weisses Toastbrot“-Teenagerin isst, habe ich mich für ein ‚Kastenbrot‘ entschieden. Ich habe den Teig in der Mitte eingedrückt und mit Wasser gefüllt. Auch beim Backen habe ich den Teig noch paar Mal bewässert. So ist das Brot schön knusprig geworden.

Morgen ist auch wieder ein Backtag. Ich freu mich, wenn mein Mami mir einen Zitronencake bringt. Für den Nachmittag mach ich einen Trübelicake.

Urlaub

In diesen Sommerferien fahren wir wieder mal mit unserem Zelt weg. Die letzten Campingferien sind bereits 5 Jahre her. Deshalb werden wir das Zelt in nächster Zeit erst einmal bei uns zuhause im Garten aufstellen, um zu schauen, ob es noch dicht ist, und ob wir noch alle Teile haben.

Mit der „Schlafzimmer-Einteilung“ wird’s auch langsam schwieriger. Vor 5 Jahren haben die Mädels mit mir zusammen die Doppelmatratze nutzen können, das ist jetzt eindeutig zu eng. Aber wir haben noch ein kleines Iglu, das wir bestimmt auch noch irgendwie nutzen können…

Einen neuen Grill werden wir uns wahrscheinlich noch anschaffen. Man merkt schon, wenn ein Teenager am Tisch sitzt, die Futtermenge steigt.

Bis zu den Ferien dauert es noch ein bisschen, aber unsere grösste Herausforderung wird wohl unser Back-Dienstag werden. Ich bin im Moment auf der Suche nach Back-Rezepten für Grill oder Gaskocher… Wenn wir gar nichts finden, dann gibt’s dann halt Baked Potato 😉

Back-Dienstag

Heute Morgen, auf dem Weg zum Einkaufen, habe ich mir überlegt, was wir heute backen könnten. In nächster Zeit stehen wieder einige Geburtstage an, da solls heute was einfaches sein.

Im Laden habe ich dann den fertigen Kuchenteig im Doppelpack gesehen und mir überlegt, was wir daraus zaubern könnten.

Wir haben heute den Gipfeler rausgeholt. Den Kuchenteig ausgerollt und den mit dem Gipfeler schön unterteilt. Auf jedes Teilchen kam etwas Haselnussaufstrich (bei uns heute Frelitta) und etwas kleingeschnittene Banane.

Die Gipfeli haben wir auf den Seiten zwar zusammengedrückt, aber bei den meisten ist die Schokolade doch rausgelaufen.

Gebacken haben wir sie bei 180 Grad mit Heissluft während 25 Minuten.