Back-Dienstag

Für heute habe ich Äpfel gekauft.

Den Kuchenteig haben wir selber gemacht. 75g kalte Butter in Flocken, 1/2Teelöffel Salz und 150g Mehl verreiben, eine Mulde formen und dann 3 Esslöffel kaltes Wasser rein geben. Den Teig kurz kneten.

Dann muss er mindestens eine halbe Stunden in den Kühlschrank.

Von den Äpfeln haben wir einen in kleine Stücke geschnitten, die andern drei werden wir sonst noch mampfen. Die Apfelstücke haben wir mit Zimtzucker bestreut und etwas Zitronensaft beträufelt.

In der Zeit, in der die Äpfel etwas ziehen, haben wir den Teig ausgewallt und in die Muffinsformen gedrückt.

Die Äpfel haben wir dann in die Böden gefüllt und mit einer Teig-Blume bedeckt.

Das Muffinsblech steckten wir auf der untersten Rille in den kalten Ofen und haben sie für 20 Minuten bei 250 Grad gebacken.

Ich kann mir vorstellen, dass die Chüechli lauwarm mit einer Kugel Vanille-Glace noch eine Spur leckerer sein könnte.

Back-Dienstag

Nachdem wir es zum Jahres-Start etwas gar ruhig angehen liessen, haben wir uns heute wieder etwas leckeres ausgesucht.

Das Rezept habe ich im neusten Le Menu gefunden. Kokos-Kakao-Cookies

Alle Zutaten hatten wir noch zuhause, von den Weihnachts-Desserts übrig geblieben. Kokos, Mascarpone. Den Rest haben wir immer zuhause, Backpulver, Zucker, Mehl, Kakao-Pulver, Ei und Butter. Glück hatten wir mit der Schokolade. Die verflüchtigt sich manchmal etwas gar schnell. Aber mit dunkler Schoggi etwas weniger schnell.

Lachen mussten wir, als wir die Füllung auf die Cookies verteilten. Die sahen aus wie Katzenhaufen.

Probiert haben wir sie natürlich gleich. Sie schmecken sehr gut und wir werden sie bestimmt wieder backen.

Back-Dienstag

Ja, ihr seht richtig. Zum heutigen Backdienstag gibts nichts selbstgebackenes.

Über die Festtage gab es viele selbstgebackene Weihnachts-Chrömli, es gab so viel Dessert. Brot brauchen wir keins, zum Abendessen gabs etwas aus dem Steamer.

So haben wir heute etwas gemogelt. Das ist ein Rest aus dem Tiefkühler. Wobei, Windbeutel wollen wir dieses Jahr auch mal testen, aber nicht mit Glace drinn…

Back-Dienstag

Für den heutigen Back-Dienstag haben wir geplant, den Apero für die Weihnachtsfeier bei der Schwiegerfamilie zu backen.

Da unsere Grosse aber nun scheinbar diesen blöden Magendarm-Virus doch noch aus der Schule mit in die Ferien genommen hat, gab’s Planänderung. So entschied die Schwiegerfamilie, dass der Rest unserer Familie nicht bei der Weihnachtsfeier dabei sein wird.

So haben wir jetzt nur die Hälfte der ‚Tanndli‘ gebacken.

Das ‚Grundrezept‘ habe ich in einer Dezember-Coop-Zeitung gesehen.

Für die Tanndli haben wir einen Blätterteig ausgelegt. Den Bratspeck haben wir längs halbiert und recht nah nebeneinander gelegt. Mit dem Teigrädli haben wir dann Streifen geschnitten. Die haben wir so zusammengelegt, dass sie wie eine Tanne aussehen. Zum Schluss haben wir einen Cocktail-Spiess durchgesteckt.

Gebacken haben wir die Tannen für 20 Minuten bei 190 Grad bei Heissluft. Nächstes Mal werden wir sie bei 200 Grad backen. Dass wir wieder backen ist sicher, sie wurden bereits für den Silvester-Abend von meiner Schwester bestellt.

Back-Dienstag

Ich hab ja am Morgen schon angekündigt, was wir heute zum Back-Dienstag machen werden. Ja, gebacken hat jemand anderes… Die Petit Beurre haben wir beim letzten Ausflug zur Kambly-Fabrik gekauft. Material zum Verzieren haben wir genug zuhause. Ich hab das Gefühl, es wird immer mehr statt weniger…

Puderzucker haben wir mit Milch gemischt. Die Mischung sollte nicht zu dünn sein, sonst läuft sie zu schnell vom Dach runter. Und er trocknet auch viel schneller. Du musst dann nur auch genug schnell sein mit dekorieren, weil das bringst du nur dran, solang die Masse noch nicht zu hart ist.

19. Dezember

Heute ist Back-Dienstag, darum ist das heutige Fenster für die Küche.

Die Häuser auf dem Foto habe ich vor ein paar Jahren mit den Kindern gebastelt und verziert.

Du brauchst eine Packung Butterkekse, Puderzucker und ganz viel Verzierungs-Krimskrams.

Den Puderzucker mische ich mit etwas Milch (das macht ihn weisser, als wenn du ihn mit Wasser mischst).
Schau, dass der Zuckerguss noch etwas läuft, aber nicht tropft.

Wie du die Kekse zusammenfügst, siehst du sehr schön auf dem Foto.

Zum Verzieren haben wir kleine Gummibärchen, Mini-Smartis und allerlei aus unserer Backschublade genommen. Da sind keine Grenzen gesetzt. Schau, was deine Kästen und Schubladen so alles hergeben.

Dann lässt du alles gut trocknen und schon hast du ein paar Kleinigkeiten zum Verschenken.
Falls du noch zu Ikea möchtest: darin lassen sie sich gut einpacken.

Back-Dienstag

Jedes Jahr im Dezember bekommt unsere Familie Zuwachs. Nicht für lange, meist ist er nach dem nächsten Essen bereits wieder weg.

Mit viel Hingabe werden die Gritibänze geformt und verziert. Ich denke, der Hagelzucker ist dabei der Hauptbestandteil.

Den Teig habe ich bereits am Morgen vorbereitet, damit wir nach dem Mittagessen alle gemeinsam bänzle können.

1kg Mehl, 3 TL Salz vermischen

1 Würfel Hefe und 6 EL Zucker zusammenrühren, bis die Hefe flüssig ist.

120g Butter schmelzen und 6dl Milch dazu giessen.

Im Mehl eine Mulde formen und die Butter-Milch-Mischung und Hefe reingiessen. Das ganze gut mischen.

Den Teig nun kneten, bis er nicht mehr klebt. Und dann lässt du ihn ruhen, min. 1 Stunde.

Nun können die Gritibänze geformt und nach belieben verziert werden.

Früher haben wir immer Rosinen für die Augen und die Knöpfe gebraucht, aber die Kids knibbeln die dann nach dem Backen raus. Darum brauchen wir nun Mandeln, Mandelscheibchen und gaaanz viel Hagelzucker.

Zum Bestreichen mische ich ein Eigelb und etwas Rahm.

Die Bänze werden für 20 Minuten in den auf 180 Grad vorheizen (bei Heiss- oder Umluft auf 160 Grad) Ofen geschoben.

Es ist lustig, ihnen beim Wachsen zu zu schauen.

12. Dezember

Heute ist Back-Dienstag. Darum erzähle ich dir ein kleines Küchengeheimnis.

Seit ich mich erinnern kann, haben mein Mami und dann ich unseren Vanillezucker selber gemacht.

Grad jetzt, in der Weihnachtsbackzeit, gibt es viele Rezepte die Vanillezucker beinhalten. Da ist es doch praktisch, einen etwas grösseren Vorrat davon zuhause zu haben.

Manchmal braucht man auch nur das Mark aus der Vanilleschote. Statt die Schote danach wegzuwerfen stecke ich sie in ein Glas mit Zucker. Dreh dann das Glas ein paar mal in alle Richtungen, und stelle es in meine Back-Schublade bis ich es das nächste Mal brauche.

Die Schoten lasse ich im Glas, so kann ich einfach wieder Zucker nachfüllen, wenn zu wenig drinn ist.

Ab und zu ersetze ich die ältesten Schoten, oder die, die fast auseinanderfallen.

Übrigens: 2 EL aus der Eigenproduktion ersetzen einen Beutel Vanillezucker aus dem Detailhandel.

Back-Dienstag

Wie schon am Morgen geschrieben, haben wir heute Zimtsterne gebacken.

Leider hatte unsere Jüngste heute nicht so viel Zeit, mir beim Backen zu helfen. Nachdem alle Zutaten vermischt waren, musste sie zur Schule.

Aber ich glaube, das Spannendste war, zu beobachten, wie sich das klare Eiweiss zu Schnee verwandelte, und wie der Schnee mit dem Puderzucker an Glanz gewann.

Das Ausstechen und Bestreichen blieb mir überlassen. Erst hatte ich etwas Mühe, weil der Teig ziemlich klebrig war. Ich habe ihn dann kurz in den Kühlschrank gestellt. Anschliessend liess er sich besser verarbeiten.

Da die Sterne danach erst mal etwas trocknen sollen, bevor sie in den Ofen kommen, war dann auch unsere Jüngste wieder zuhause, für den zweitletzten Schritt, dem Backen.

Beim letzten waren dann alle Kids zuhause, beim Probieren. Die Sterne schmecken sehr!