KAL

Ich hab mich bei einem KAL angemeldet.

Die meissten, die das hier lesen, denken wohl: „was um Himmels Willen ist ein KAL???“

Ich hab im Internet etwas gesucht und fand, diese Umschreibung erklärt es am einfachsten:
„ein KAL heißt Knit –Along, d. h. zu einem bestimmten Starttermin fange viele Strickerinnen gleichzeitig an, ein und dasselbe Projekt zu stricken. Das Ende bleibt jedem selbst überlassen. Bei schweren Sachen kann man sich dann gegenseitig helfen.“

Ich hab mich auf dieser HP angemeldet: http://mrs-postcard.blogspot.com/
Im Moment bin ich noch am Pulli für Lena, aber ich hoff, ich komm da gut vorwärts, dann kann ich schon bald mit dem Tuch starten :o)

 So in etwa wird mein Tuch auch aussehen ;o)

zwei neue Bücher

Da ich mich immer wieder verzähle beim Socken stricken und dann eigentlich nie zwei gleiche hab, weil wirklich immer beim zweiten irgendwo Reihen zuviel oder zuwenig sind, hab ich mir nun dieses Buch gekauft und hoff auf Besserung :o)

 

Und weil man mit Sockenwolle auch ganz tolle Tücher hinbekommt, musste ich bei diesem Buch auch gleich zugreifen:

Häkeln ist dum

*Häkeln ist dum*

Das stand auf dem Zettel, den Junior mit nach Hause brachte. Oben drüber „2m 40cm“ und unten drunter in Handschrift der Lehrerin: „mit etwas üben wird es dir vielleicht Spass machen.“ :o)

Ich musste echt grinsen, als ich das gelesen hab.
Sein Handcap war, dass sie es ihm nicht richtig gezeigt hat (er ist Linkshänder, und häkelt „andersrum“). Er verlor den Faden, bevor er das Häken durchziehen konnte. Spass machte es ihm ganz und gar nicht.

Da er die Hausaufgabe erst am Montag heim brachte, haben wir am Samstag zuhause mit unserem Garn etwas geübt.

Heute kam er nun von der Schule nach Hause und berichtete voller Freude, wie seine Handarbeitslehrerin gestaunt habe, dass er nun so schnell vorwärts komme :o)

Häkeln ist nun nicht mehr dumm!! :o)

Quitten, mmmhhhh, lecker!

Gestern war mein Paps hier. Wir haben geschrubt, geschnitten, gerüstet, gekocht und zwischendurch gabs mal ne Kaffeepause.
Gemeinsam standen wir von 19 bis 22 Uhr in der Küche.

Das gekochte Wasser mit den Rüstabfällen und das gekochte Fruchtfleisch stand dann über Nacht in der Küche und wartete auf die Weiterverarbeitung.

Heute Morgen musste ich einkaufen. 20 Kilo Zucker und 7 Pack M-Gel.
Nach dem Mittagessen kam nun meine Mam zu mir. Wir verarbeiteten insgesammt 50 Gläser zu Quitten-Gelee und Quitten-Konfitüre.

Natürlich haben wir nicht allen Zucker verarbeitet, schliesslich kommt bald auch noch die Weihnachts-Backzeit. Und vom M-Gel haben wir auch noch was übrig.

Lang Yarns

oder *der verflixte Fabrikladen*

Ich wollte doch nur etwas Sockenwolle und das Garn für die Sommerpulli’s meiner Mädchen kaufen gehen…

Wenigstens geh ich da nicht so oft hin! Auch diesmal war’s wieder irgendwie kompliziert… Unser Käfer ist auf der Fahrt im Auto eingeschlafen. es war nicht möglich, sie zu wecken und im Auto wollte ich sie sicher nicht lassen. So hielt ich ein schlafendes Kind auf dem Arm und versuchte mit der andern Hand in den Regalen zu kramen.

Interessant war, von wie vielen Frauen man angesprochen wird, wenn man ein schlafendes Kind auf dem Arm hat ;o)

Jedenfalls, mein Portmonee wurde um einiges leichter… Aber im Estrich hat es noch so einigen Platz. Ok, ich will’s ja verarbeiten und nicht lagern ;o)

Ein paar Socken

Rund zwei Wochen nach unserem Umzug kribbelte es gewaltig in meinen Fingern. Bis dahin war ich jeden Abend mit einräumen und umräumen beschäftigt. Oder dann mit der Wäsche, die sich erstaunlich schnell vermehrte, wenn man keinen Tumbler mehr hat und immer auf schönes Wetter warten muss.

Ja, jedenfalls juckte es in den Fingern und so musste ich den Estrich durchsuchen. Erst fand ich die Wolle, später dann gottseidank auch noch die Nadeln!

Das Ergebnis:

6-fach Wolle
75% Wolle, 18% Polymaid, 7% Acryl
Fantomas Color Superwash von Lang Yarns
gestrickt mit Nadel Gr. 3

Und wie nicht anders zu erwarten, hat Juniorina auch gleich ein Paar bestellt. Zum Glück hab ich noch mehr Wolle, in zartem Rosa, genau das passende für sie :o) 

Umgezogen

Nun musste das Stricken etwas warten. Erst kam mal unser Umzug.

Wir freuten uns auf unser neues Zuhause, wenn doch bloss dieses Packen nicht wär. Ausmisten, einpacken, wegschmeissen, suchen, ausräumen, wieder suchen.

Das ist unsere neue Haustür. Man sieht, das Haus war früher nicht nur das Gemeindehaus, nein, hier war auch gleichzeitig die Poststelle.

Ein Schal für mich

Da stand ich in unserem Estrich, wühlte in der Rest-Garn-Kiste und mir liefen zwei Knäuel Garn in die Finger. Was mach ich daraus? Hab ich von den Knäuel schon was gebraucht? Hm, rund 400m und 50g, mehr war’s nicht.

Schlussendlich hab ich ein schönes Muster gefunden im Buch „Omas Strickgeheimnisse“. *Durchbrochenes Rosenlaub* heisst das Muster.

Und das kam dabei raus: