Adventskalender: 2.12.11

Wie gestern schon, schafften es auch heute nicht alle, das richtige Törchen aufzumachen.
Diesmal war es aber unsere Jüngste, die mit Hilfe ihrer grossen Schwester das falsche „Törli“ erwischte.
Gefreut hat sie sich trotzdem über die Leuchtsterne und den Mond und der Labello kam gleich in die Hosentasche.
Unsere Grosse freute sich heute über die Hello Kitty-Kleber und die Haargümeli.
Unser Grosser hat einen weiteren Teil vom Lego-??? zusammengestellt und Hot Weels-Kleber ausgepackt.
In meinem Kalender war heute ein Elch und ein Stern verpackt.

Und unser Sternenkalender?
Der heutige Hinweis sah so aus:

Wir hatten heute dann etwas viel um die Ohren, mit Backen und Tür vom Kinderzimmer mit Bohrer und Schraubenzieher wieder zu öffnen. Dann trafen wir den Samichlaus und eeeendlich dürfte gebastelt werden.
Die Kids konnten beinahe nicht aufhören. Scheren faszinieren!

Das Ergebnis: Sternen-Spiesse für die Pflanzentöpfe

Adventskalender: 1.12.11

Heute war der lang ersehnte Tag. Endlich durften die Kids ihr erstes Päckli vom Adventskalender öffnen.

Für unsere Jüngste gab es ein Schöggeli und Schnäueli und Haargümeli.
Für unsere Grosse gabs eine „Gschläck-Chetti“ und Smartis.
Und unser Grösster durfte den ersten Teil seines ??? zusammensetzen. Er hat vom Gotti eine Lego-Packung verteilt auf 24 Säckli bekommen. Und dann hat er doch tatsächlich die 7 für ne 1 gehalten und beim Kalender von uns das falsche Päckli geöffnet. drinn war ein „gepresster“ Waschlappen, der sich beim Einweichen entfaltet.
Ich hab auch einen Kalender bekommen. Von meiner Schwester. Da fand ich heute einen Labello. Wieder mal einen zum reinbeissen ;o)
Ach, und der Kalender, den mein Mann im Büro als Werbegeschenk bekommen hat, der hatte eine tolle kleine Lampe für den Schlüsselbund drinn. Hat gebrannt, ich hab sie an den Schlüsselbund gehängt, bin einkaufen gegangen. Nach dem Mittagessen wollte ich sie meinem Mann vorführen. Sie hat den Geist aufgegeben…

Dann hab ich mir für diese Jahr was spezielles ausgedacht:
Wir machen einen Stern-Adventskalender.

Der heutige Hinweis:

Zucker, Mehl und zwei Stern-Ausstechformen

 

Den Teig habe ich mit den Mädels heute nach dem Mittagessen gemacht.

Nach Feierabend haben wir uns dann am Küchentisch getroffen.
Mein Mann wallte den Teig aus, die beiden Grossen stachen die Sterne aus, ich beschmierte sie und unser Käfer durfte sie dekorieren.

Rausgekommen ist dies hier:

1. Advent

Ich wünsche allen Blog-LeserInnen eine wunderschöne Adventszeit.

Den Adventskalender hat meine Grosse an der Suisse-Toy selber dekoriert.

Im Innern ist ein Styropor-Ring, darüber ein gestrickter Schlauch. Ich hab die Puschel, Tannen, Sterne und Masche mit Stecknadeln bestückt und sie hat sie dann in den Ring gedrückt. Zum Schluss haben wir mit Heissleim noch paar Erlenzapfen aufgeklebt.

KAL

Ich hab mich bei einem KAL angemeldet.

Die meissten, die das hier lesen, denken wohl: „was um Himmels Willen ist ein KAL???“

Ich hab im Internet etwas gesucht und fand, diese Umschreibung erklärt es am einfachsten:
„ein KAL heißt Knit –Along, d. h. zu einem bestimmten Starttermin fange viele Strickerinnen gleichzeitig an, ein und dasselbe Projekt zu stricken. Das Ende bleibt jedem selbst überlassen. Bei schweren Sachen kann man sich dann gegenseitig helfen.“

Ich hab mich auf dieser HP angemeldet: http://mrs-postcard.blogspot.com/
Im Moment bin ich noch am Pulli für Lena, aber ich hoff, ich komm da gut vorwärts, dann kann ich schon bald mit dem Tuch starten :o)

 So in etwa wird mein Tuch auch aussehen ;o)

zwei neue Bücher

Da ich mich immer wieder verzähle beim Socken stricken und dann eigentlich nie zwei gleiche hab, weil wirklich immer beim zweiten irgendwo Reihen zuviel oder zuwenig sind, hab ich mir nun dieses Buch gekauft und hoff auf Besserung :o)

 

Und weil man mit Sockenwolle auch ganz tolle Tücher hinbekommt, musste ich bei diesem Buch auch gleich zugreifen:

Häkeln ist dum

*Häkeln ist dum*

Das stand auf dem Zettel, den Junior mit nach Hause brachte. Oben drüber „2m 40cm“ und unten drunter in Handschrift der Lehrerin: „mit etwas üben wird es dir vielleicht Spass machen.“ :o)

Ich musste echt grinsen, als ich das gelesen hab.
Sein Handcap war, dass sie es ihm nicht richtig gezeigt hat (er ist Linkshänder, und häkelt „andersrum“). Er verlor den Faden, bevor er das Häken durchziehen konnte. Spass machte es ihm ganz und gar nicht.

Da er die Hausaufgabe erst am Montag heim brachte, haben wir am Samstag zuhause mit unserem Garn etwas geübt.

Heute kam er nun von der Schule nach Hause und berichtete voller Freude, wie seine Handarbeitslehrerin gestaunt habe, dass er nun so schnell vorwärts komme :o)

Häkeln ist nun nicht mehr dumm!! :o)