Back-Dienstag

Eigentlich habe ich mir was ganz anderes rausgesucht für den heutigen Back-Dienstag. Ein neues Rezept. Ich wollte mal die Weck-Gläser, die ich zu Weihnachten bekommen habe testen und ein paar „Glaskuchen“ backen.

Die Mädels waren dann aber anderer Meinung. Sie wollten einen Trübeli-Cake. Den haben wir zwar schon mal gebacken, aber da ihn alle sehr gern mögen, war der auch ganz ok.

Da wir am Nachmittag noch mit basteln beschäftigt waren, wurde es etwas spät mit dem Kuchen. Aber bevor die Kids ins Bett mussten, waren auch die fünf Stücke abgekühlt, weil ich sie extra schon abgeschnitten habe.

Und das Rezept auf der andern Seite testen wir nächste Woche. Ich hab die Rezepte aus der Rezeptsammlung meines Mami’s abgeschrieben, da war ich noch gar nicht ausgezogen, aber ich hab es noch nie gebacken. Wird also Zeit!

Backdienstag

Auch für den heutigen Backdienstag habe ich uns ein Rezept rausgesucht, für das wir alle Zutaten zuhause hatten.

Das Rezept ist etwas abgewandelt, nicht bei den Zutaten, aber der Teig ist gedacht, um in der Springform gebacken zu werden, wir haben aber unser grosses Backblech dafür genommen.

Das Rezept:

250g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker (ich nehme 2 Esslöffel von meinem Selbstgemachten) und 4 Eier schaumig rühren, bis die Masse hell ist.

250g Mehl und 1 Päckchen Backpulver mischen

125ml Wasser und 125ml Öl (ich nahm Sonnenblumenöl) mischen

Nach und nach das Mehl und die Flüssigkeit unterrühren.

Das Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. Nach belieben mit Früchten garnieren. Ich habe hier 250g gefrorene Johannisbeeren genommen.

Den Kuchen während 35 Minuten bei 160 Grad Heissluft backen (bis er goldbraun gebacken ist).

Er schmeckt mit den Johannisbeeren sehr frisch und lecker!

Back-Dienstag

Unsere Mädels sind nicht zuhause, sie sind im Skilager…

Trotzdem wollen wir den Backdienstag nicht ausfallen lassen. Mein Mann wünschte sich ein Brot, so hab ich ihn dann gleich eingespannt zum Teig kneten.

Es soll aber nicht einfach ein normales Brot sein. So haben wir heute ein Ur-Dinkel-Mehl genommen. Der Teig bekommt zusätzlich etwas Feuchtigkeit, in dem ich noch einen Esslöffel Sonnenblumenöl dazu gab.

Zusätzlich ist auch die Form etwas anders. Wir haben es in der Cakeform gebacken.

Eigentlich hätte ich das Brot gern heute noch angeschnitten, aber nun ist Bettzeit und das Brot ist morgen zum Zmorge dann auch richtig ausgekühlt.

Back-Dienstag

Heute hab ich bis zum Mittag nicht gewusst, was wir am Nachmittag backen werden. Wir hatten Butter, Mehl, Zucker, Eier, Backpulver, Salz und Kuchenglasur zuhause. Irgendwie sollte das zu kombinieren sein.

Wir haben den Tiptopf hervor geholt und das passende Rezept gesucht, den Gleichschwer-Kuchen.

Das Rezept ist eigentlich für eine kleinere Springform gedacht, aber eigentlich sind die Stücke so genau richtig.

Zu Weihnachten habe ich eine Tortenbodenschneidhilfe (steht so auf der Verpackung) bekommen. Die haben wir nun heute getestet. Wir üben dann noch ein bisschen, das nächste Mal wird der Boden gerader.

Wir haben ihn dann mit Konfitüre bestrichen. Die einzige, die wir noch zuhause hatten, war eine Hagenbutte-Konfi, die andern Gläser sind alles selbstgemachte Gelee.

Und zum Schluss haben wir einen Beutel Kuchenglasur darauf verteilt und, da bei uns unten der Schnee in diesem Winter mehrheitlich fehlt, haben wir die Schoggiglasur mit Schneeflöckli verziert.

Der Kuchen ist sehr lecker geworden!

Back-Dienstag

Für heute habe ich Äpfel gekauft.

Den Kuchenteig haben wir selber gemacht. 75g kalte Butter in Flocken, 1/2Teelöffel Salz und 150g Mehl verreiben, eine Mulde formen und dann 3 Esslöffel kaltes Wasser rein geben. Den Teig kurz kneten.

Dann muss er mindestens eine halbe Stunden in den Kühlschrank.

Von den Äpfeln haben wir einen in kleine Stücke geschnitten, die andern drei werden wir sonst noch mampfen. Die Apfelstücke haben wir mit Zimtzucker bestreut und etwas Zitronensaft beträufelt.

In der Zeit, in der die Äpfel etwas ziehen, haben wir den Teig ausgewallt und in die Muffinsformen gedrückt.

Die Äpfel haben wir dann in die Böden gefüllt und mit einer Teig-Blume bedeckt.

Das Muffinsblech steckten wir auf der untersten Rille in den kalten Ofen und haben sie für 20 Minuten bei 250 Grad gebacken.

Ich kann mir vorstellen, dass die Chüechli lauwarm mit einer Kugel Vanille-Glace noch eine Spur leckerer sein könnte.

Back-Dienstag

Nachdem wir es zum Jahres-Start etwas gar ruhig angehen liessen, haben wir uns heute wieder etwas leckeres ausgesucht.

Das Rezept habe ich im neusten Le Menu gefunden. Kokos-Kakao-Cookies

Alle Zutaten hatten wir noch zuhause, von den Weihnachts-Desserts übrig geblieben. Kokos, Mascarpone. Den Rest haben wir immer zuhause, Backpulver, Zucker, Mehl, Kakao-Pulver, Ei und Butter. Glück hatten wir mit der Schokolade. Die verflüchtigt sich manchmal etwas gar schnell. Aber mit dunkler Schoggi etwas weniger schnell.

Lachen mussten wir, als wir die Füllung auf die Cookies verteilten. Die sahen aus wie Katzenhaufen.

Probiert haben wir sie natürlich gleich. Sie schmecken sehr gut und wir werden sie bestimmt wieder backen.

Back-Dienstag

Ja, ihr seht richtig. Zum heutigen Backdienstag gibts nichts selbstgebackenes.

Über die Festtage gab es viele selbstgebackene Weihnachts-Chrömli, es gab so viel Dessert. Brot brauchen wir keins, zum Abendessen gabs etwas aus dem Steamer.

So haben wir heute etwas gemogelt. Das ist ein Rest aus dem Tiefkühler. Wobei, Windbeutel wollen wir dieses Jahr auch mal testen, aber nicht mit Glace drinn…

Back-Dienstag

Für den heutigen Back-Dienstag haben wir geplant, den Apero für die Weihnachtsfeier bei der Schwiegerfamilie zu backen.

Da unsere Grosse aber nun scheinbar diesen blöden Magendarm-Virus doch noch aus der Schule mit in die Ferien genommen hat, gab’s Planänderung. So entschied die Schwiegerfamilie, dass der Rest unserer Familie nicht bei der Weihnachtsfeier dabei sein wird.

So haben wir jetzt nur die Hälfte der ‚Tanndli‘ gebacken.

Das ‚Grundrezept‘ habe ich in einer Dezember-Coop-Zeitung gesehen.

Für die Tanndli haben wir einen Blätterteig ausgelegt. Den Bratspeck haben wir längs halbiert und recht nah nebeneinander gelegt. Mit dem Teigrädli haben wir dann Streifen geschnitten. Die haben wir so zusammengelegt, dass sie wie eine Tanne aussehen. Zum Schluss haben wir einen Cocktail-Spiess durchgesteckt.

Gebacken haben wir die Tannen für 20 Minuten bei 190 Grad bei Heissluft. Nächstes Mal werden wir sie bei 200 Grad backen. Dass wir wieder backen ist sicher, sie wurden bereits für den Silvester-Abend von meiner Schwester bestellt.

Back-Dienstag

Ich hab ja am Morgen schon angekündigt, was wir heute zum Back-Dienstag machen werden. Ja, gebacken hat jemand anderes… Die Petit Beurre haben wir beim letzten Ausflug zur Kambly-Fabrik gekauft. Material zum Verzieren haben wir genug zuhause. Ich hab das Gefühl, es wird immer mehr statt weniger…

Puderzucker haben wir mit Milch gemischt. Die Mischung sollte nicht zu dünn sein, sonst läuft sie zu schnell vom Dach runter. Und er trocknet auch viel schneller. Du musst dann nur auch genug schnell sein mit dekorieren, weil das bringst du nur dran, solang die Masse noch nicht zu hart ist.

Back-Dienstag

Jedes Jahr im Dezember bekommt unsere Familie Zuwachs. Nicht für lange, meist ist er nach dem nächsten Essen bereits wieder weg.

Mit viel Hingabe werden die Gritibänze geformt und verziert. Ich denke, der Hagelzucker ist dabei der Hauptbestandteil.

Den Teig habe ich bereits am Morgen vorbereitet, damit wir nach dem Mittagessen alle gemeinsam bänzle können.

1kg Mehl, 3 TL Salz vermischen

1 Würfel Hefe und 6 EL Zucker zusammenrühren, bis die Hefe flüssig ist.

120g Butter schmelzen und 6dl Milch dazu giessen.

Im Mehl eine Mulde formen und die Butter-Milch-Mischung und Hefe reingiessen. Das ganze gut mischen.

Den Teig nun kneten, bis er nicht mehr klebt. Und dann lässt du ihn ruhen, min. 1 Stunde.

Nun können die Gritibänze geformt und nach belieben verziert werden.

Früher haben wir immer Rosinen für die Augen und die Knöpfe gebraucht, aber die Kids knibbeln die dann nach dem Backen raus. Darum brauchen wir nun Mandeln, Mandelscheibchen und gaaanz viel Hagelzucker.

Zum Bestreichen mische ich ein Eigelb und etwas Rahm.

Die Bänze werden für 20 Minuten in den auf 180 Grad vorheizen (bei Heiss- oder Umluft auf 160 Grad) Ofen geschoben.

Es ist lustig, ihnen beim Wachsen zu zu schauen.