Back-Dienstag

Als wir im Oktober im Elsass waren, haben wir auch ein Shopping-Center besucht. Es gibt ein paar Regale, die mich immer anziehen. Zum einen die Süssigkeiten und zum andern das mit den Backzutaten.

Da habe ich die Mini Marshmallow gefunden. Die wollten wir heute verarbeiten.

Das Rezept für die Muffins habe ich auf chefkoch.de gefunden. Hier

Die Zutaten hatten wir alle zuhause. Auch die Mini-Smarties.

Beim Backen sind die Muffins etwas über die Ufer gegangen und haben dann am Rand des Bleches festgeklebt. Die Dmarties sind nach unten auf den Boden gerutscht und die Marshmallows kamen nach oben und sind geschmolzen. Die sind dann caramelisiert und haben sich festgeklebt. Der Deckel ist so nicht so besonders schön geworden. Wenn wir sie wieder mal backen, dann geben wir weniger Teig in die Muffinspapiere und werden sie irgendwie verzieren (mit Schokosauce oder weiteren kleinen Marshmallow oder Smarties, oder sonst irgendwas leckerem).

Die Muffins wurden in der Familie gerühmt und werden bestimmt wieder mal gewünscht.

Back-Dienstag

Zum Back-Dienstag haben wir das Dessert für morgen Abend gebacken.

Meine Familie wird zum Kürbissuppe-Essen zu uns kommen. Die Kids werden anschliessend mit ihren Freunden um die Häuser ziehen und Süssigkeiten sammeln. Und wir Erwachsenen können uns Kaffee und Kuchen schmecken lassen.

Das Rezept habe ich auf der Seite von Betty Bossi gefunden. Hier

Das Rezept ist für eine etwas kleinere Springform ausgelegt, darum ist der Kuchen recht flach geworden. Und laut Rezept sollte man ihn am Schluss mit flüssiger Aprikosenkonfi bestreichen. Wir haben uns aber für Zuckerguss entschieden.

Eigentlich sollten heute alle Zutaten bereits vorhanden sein. Aber scheinbar haben wir was gebacken, dass geschälte Mandeln brauchte. Jedenfalls waren wir am Eier und Zucker mixen, und stellten fest, dass unser ‚Depot‘ leer war. So hüpften wir ins Auto und fuhren in den Nachbarort, damit sich die Fahrt auch lohnte, haben wir auch noch gleich ein paar Zutaten für morgen gekauft.

Morgen nach dem Mittagessen werden wir schon mal die Abschnitte des Kuchens probieren. Ob wir allen erzählen sollen, dass da Kürbis mit drinn ist?

Back-Dienstag

Letztes Wochenende war Kilbi-Zeit.

Wie jedes Jahr trafen wir uns erst bei meinem Mami zuhause zum Zusammensitzen, Kaffee trinken und Kilbi-Lebkuchen geniessen. Die Kids bekommen ihre Kilbi-Batzen, damit sie sich die Fahrten auf den Bahnen leisten können ohne uns Eltern darum bitten zu müssen. Der Markt ist auch gross und es gibt so einiges, was man sie da krämern kann.

Normalerweise kaufen wir uns immer am gleichen Stand eine Tüte Magenbrot (zumal wir ja am Donnerstag schon den Markt im Nachbarort verpasst haben). Dieses Jahr haben wir das wohl verpasst, und die Zuckerwatte hat lauter gerufen…

Aber da war doch vor kurzem ein Rezept im Volg-Heftli! Das haben wir raus gesucht und einen Versuch gestartet, selber Magenbrot zu backen.

Das Rezept ist sehr einfach. Ich denke aber, dass wir es bei einem weiteren mal mit etwas weniger Nelkenpulver probieren werden.

Im Rezept steht dann noch, man soll die Brotstücke in eine Dose geben, den heissen Sirup über darüber verteilen und dann die Dose verschliessen um sie nach allen Richtungen wenden zu können. Da hat’s aber geploppt und die Dose, die mittlerweile kopfüber in meinen Händen war, ging auf. Ein Teil des Sirups hat sich auf der Anrichte verteilt.

Den Rest habe ich dann mit vorsichtigem Rühren mit der Kelle auf die Brotstücke verteilt. Und ganz zum Schluss habe ich die Brotstücke auf dem Backblech noch mit dem Rest des Sirups übergossen.

Back-Dienstag

Gestern haben wir uns von einem Video für den Backdienstag inspirieren lassen.

Wir haben einen süssen Hefeteig geknetet, und diesen dann über Mittag gehen lassen. So konnten wir gleich nach dem Mittag mit der Weiterverarbeitung starten.

300g Mehl

1/2 TL Salz

40g Zucker

60g Butter

1/2 Würfel Hefe

1,5dl Milch

Wir haben den Teig erst in 8 Stücke geteilt und diese dann ausgewallt. Den dünnen Teigfalden haben haben wir von der Seite her zusammengeschoben und zu einer Rose zusammengerollt.

Die Füllung im Video bestand aus Hackfleisch, das mit Zwiebeln zusammen angebraten wurde. Da uns aber der Sinn nach Süssem stand, haben wir uns dafür eine eigene Variante ausgedacht.

1 Ei

1 EL Zucker

40g gem. Haselnuss

1 EL Mehl

1 EL Schokoladepulver

Das ganze bei 180 Grad bei Heissluft während 25 Minuten backen.

Nach dem Backen liessen wir die Heferosen auskühlen und verzierten sie dann mit Schokosauce.

Back-Dienstag

Brätzeli gabs früher immer bei meinen Grosseltern. Obs dazu einen speziellen Anlass gab, wie etwa zum Herbstbeginn oder zur Weihnachtszeit, weiss ich nicht mehr. Für unsere Familie gilt „Brätzeli gehen immer!“.

So habe ich unser Brätzeli-Eisen aus dem Keller geholt. Wir haben den Teig nach dem Mittagessen gemacht und ihn dann in den Kühlschrank gestellt, bis unsere Backfee wieder von der Schule zurück war.

Sie hat dann die Teigrugeli gemacht, während ich das Eisen bediente.

Die ersten Brätzeli sind immer Probestücke, die werden etwas zu dick oder zu dünn, zu hell oder zu dunkel, oder verlaufen in einander. Darum finden die auch nie den Weg in die Keksdose, sondern immer gleich zu uns in den Mund.

Das Rezept im Heft, das ich zum Eisen dazu bekam, ist sehr wage. 500 bis 600g Mehl, Eier kann man 1 bis 3 nehmen, vielleicht noch etwas Rahm, dann aber weniger Eier. Und wenn man möchte noch etwas Vanillezucker oder Zitronenschale dazu geben. Ich hab mir davon das beste rausgepflückt und aufgeschrieben! So werden sie immer von der ganzen Familie gerühmt. Und ich glaube, die werden auch dieses mal nicht alt.

Back-Dienstag

Gestern habe ich für Junior ein Buch über Kräuter gesucht. Lang hatte ich es bei den Rezepten eingeräumt, aber nach dem Umbau stand es dann an einem andern Ort. So habe ich einige Bücher etwas genauer angeschaut, da fand ich ein Schokolade-Backbuch.

Daraus hat unsere Backfee heute morgen das Rezept für den heutigen Backdienstag rausgesucht.sie hat sich für Brownies entschieden

Wir brauchten noch dunkle Schokolade, Doppelrahm und Vanillearoma. Da heute morgen mein Mami und ich noch etwas shoppen gingen, war das kein Problem. Den Rest haben wir eigentlich immer zuhause.

Gebacken haben wir, nachdem unsere Backfee um 15:15 wieder aus der Schule nach Hause kam. Während die Brownies im Ofen waren, hat sie sich um die Hausaufgaben gekümmert.

Kaum waren diese fertig, piepste auch der Backofen. Wären die Brownies auskühlten haben wir die Creme vorbereitet, die konnte dann im Kühlschrank etwas eindicken. Ich hab sie dann noch aufgestrichen, bevor ich weg fuhr.

Als ich heim kam, wurde ich begrüsst mit ‚ich mag die Creme oben drauf nicht.‘ ‚Wir haben nur EIN Stück bekommen.‘ Und ‚Papi nimmt sein Stück mit dir zusammen.‘

Ich find die Brownies sehr gut. Aber ehrlich, nach einem Stück hat man genug! Schliesslich haben wir dafür 1,5 Tafel 85% Schokolade verbraucht.

Back-Dienstag

Diese Woche testen wir wieder ein Rezept von Sarah’s Backblog .

Sie hat das Rezept auf Instagram angekündigt. Da wir Saures lieben, war es ziemlich klar, dass wir das Rezept testen werden.

Wie ihr sehen könnt, waren wir nicht ganz sicher, ob alle Zutaten im Messbecher platz haben. Die flüssigen Zutaten kamen gefährlich nah an den Rand vom Ausguss. Aber es hat gereicht, und die Zutaten konnten wir tatsächlich mit dem elektrischen Schwingbesen mischen.

Wie bei Sarah geschrieben, wird der Teig nicht dunkel. Bei der Probe mit der Nadel nach 16 Minuten ist kein Teig mehr hängen geblieben, aber er sah noch nicht aus, als wäre er durch. So haben wir noch 5 Minuten dazu gegeben. Leider war das wohl immer noch zu wenig lang. Da er oben aber nun gut aussah, haben wir das erst beim Aufschneiden bemerkt. Und da war der Zuckerguss schon oben drauf. So konnten wir ihn nicht nochmals in den Ofen schieben.

Der Kuchen schmeckt uns Erwachsenen trotzdem. Die Kids sind im Moment sowieso in einer Phase, in der man nie weiss, was sie grad essen mögen…

Aus dem Garten

Gestern habe ich zwei Tupperschüsseln voll Holunderbeeren aus dem Garten geholt. Es hat immernoch. Entweder bleiben die für die Vögel am Strauch oder ich mach Ende Woche noch einmal eine Portion.

Aus der gestrigen Ernte konnte ich ca. 2 Liter Sirup und 6 Gläser Gelee machen.

Jetzt muss ich zwar bald in die Küche fürs Mittagessen. Aber vorher muss ich noch Äpfel sammeln gehen, bevor der nächste Regen die Schnecken rauslockt. Ich hoff bloss, dass nicht all zu viele Wespen um die Äpfel rumfliegen.

Die Äpfel werde ich rüsten und zu Apfelmus verarbeiten. Wir werden das Apfelmus einfrieren. Das meiste Apfelmus brauchen wir, wenn es ‚Ghackets ond Hörndli‘ gibt.

Back-Dienstag

Da wir gestern etwas spät am Backen waren, kommt mein Beitrag erst heute.

„Turbulent“ wurde es gestern Nachmittag. Wie so oft lief unser Radio im Wohnzimmer, ich sass strickend auf dem Sofa und hörte vom Wettbewerb, der da lief. Da ich die Nummer im Natel gespeichert habe, rief ich an. Wie zu erwarten, war besetzt. Die einen gewannen, die andern nicht. Und da war plötzlich ein Freizeichen zu hören! Nervös wurde ich dann, als ich die Stimme der Moderatorin hört. Und noch nervöser war ich, als ich dann auch noch die richtige Zahl tippte und tatsächlich zwei 3-Tages-Pässe fürs Openair im Nachbarort gewann!

Unsere Jüngste war auch ganz aus dem Häuschen. Sie freut sich riesig auf das Konzert von Wincent Weiss und von Trauffer.

Das musste dann erst mal gefeiert werden 😁

Später, es hat dann auch etwas abgekühlt, haben wir uns in die Küche begeben und wollten backen. Nur hatte ich keine gemahlenen Mandeln im Haus (ich hab sie dann heute Mittag doch noch gefunden, als wir neue gekauft hatten…). So haben wir uns für ein anderes Rezept entschieden. Die Liebesschnitten haben wir vor mehr als einem Jahr schon mal beim Back-Dienstag gebacken. Aber sie sind lecker und wir haben alle Zutaten zuhause, darum entschied unsere Backfee, dass wir diese backen werden.

Nach allem Backgeschirr ablecken war dann aber Zeit fürs Bett. So haben wir die Schnitten erst heute Mittag zum Dessert probiert.

Wie immer wurden sie sehr lecker.

Back-Dienstag

Habt ihr auch schon bemerkt, dass es mühsamer wird, auf den Strassen rumzufahren? Ich glaub, die heissen Tage machen die Leute teils aggressiver/hässiger/launischer (teils auch egoistischer).

Gestern Morgen musste ich mit Junior eine neue Badehose kaufen gehen (was wächst das Kind auch mitten im Sommer?!). Wir waren für unsere Ferienverhältnisse früh unterwegs, aber der Weg dahin war sowas von mühsam!

Vor dem Einkauf hab ich mich noch mit unserer Jüngsten abgesprochen, was wir backen wollen. Ein Brot? Einen Kuchen? Einen Geburtstagskuchen für den Grossvater, den wir später besuchen? Etwas für ein kleines Mittagessen? Sie entschied sich für einen Marmorcake.

Nach dem Einkauf, Badehose gefunden, Futter im Kühlschrank verstaut, haben wir uns dem Backen hingegeben.

Da dies ja nicht unserer erster Marmorcake war, haben wir etwas gezaubert.

Das Grundrezept ist wieder aus dem Tiptopf, der Hauscake. Den haben wir in die zwei Messbecher verteilt. Zum einen haben wir, wie sonst auch, 2 EL Milch und 4 EL Schokoladepulver dazugegeben. In den andern Messbecher haben wir 2 EL Orangensaft, 2 (oder 3?) EL Mehl. Im Tiefkühlfach haben wir immer einen Beutel Zitronen- und einen Beutel Orangenschalen-Abrieb. Davon haben wir auch noch etwas untergerührt, ungefähr soviel wie von einer Orange.

Wir haben uns dann auch dazu entschlossen, dass wir ihn zum Grossvater mitnehmen. Er wurde von allen gerühmt, oder die, denen er nicht schmeckte, haben nichts gesagt.