Alles Gute zum Geburtstag

Ich wünsche euch allen einen schönen 1. August.

Bei uns ist ein absolutes Feuer- und Feuerwerk-Verbot verhängt worden. Grillieren darf man nur noch auf Gas- oder Elektrogrill. Und das auch nur mit grösster Achtsamkeit.

Mich stört das gar nicht… und unsere Tiere bestimmt auch nicht.

Wie sieht es bei euch aus? Die Wurst aus der Bratpfanne? Tischgrill? Oder steigt ihr gleich auf Wurstsalat oder Raclette um?

Wir werden in ein Berg-Restaurant gehen. Dort hätten wir das Höhenfeuer bewundern können, und im Tal unten wäre ein Feuerwerk ums andere zu sehen gewesen. Nun freuen wir uns einfach auf das Feuerwerk an Köstlichkeiten, mit denen wir am Buffet verwöhnt werden.

Frohe Ostern

Frohe Ostern sind es auch für mich. Das hat aber schon vor Ostern angefangen.

Am Donnerstag hatten die Kids bereits Ferienstart. Am Morgen kam der Grosse mit und half beim Grosseinkauf (freiwillig!) und alle drei halfen dann beim wegräumen der Einkäufe (fast freiwillig). Gegen Abend bekam ich eine Nachricht auf Facebook, dass ich zwei VIP-Tickets für das Playoff-Halbfinalspiel der Unihockey Nati A gewonnen habe.

Am Freitag hatten wir einen ruhigen Tag. Die Mädels haben Eier gefärbt und angemalt. Am Abend hat unsere Backfee mit Papi als Assistent den Kuchen für den Brunch am nächsten Tag gebacken.

Am Samstag waren wir beim Grosi zum Brunch eingeladen. Das Gotti der Grossen war auch da. Später sind unser Grosser und ich dann aufgebrochen, um das Unihockey-Spiel zu schauen. Erst gabs aber noch Apero in der Halle nebenan.viel Süsses, aber auch Fleischwaren, Mini-Sandwiches und Gemüsesuppe mit Spatz. Die sah schon so lecker aus, dass ich unbedingt davon probieren musste. Der Wirt lachte, als ich ’nur es Probiererli‘ bestellte, weil wir vom Brunch kämen (das war so gegen 16:30 Uhr). Das Spiel war sehr interessant.

Heute Sonntag Morgen haben alle drei Kids ihr Osternest gefunden. Sogar das, welches ich für meinen Gottibub vorbereitet und weggeräumt habe. Beim Eier-Tütsche war mein Ei das stärkste.

Doch dann das:

Meine Knitpro ist gebrochen! Glücklicherweise war ich in der letzten Reihe, am I-Cord abketten. Kein Maschen waren verloren, und ich konnte das Tuch zu ende stricken. Mit dem kurzen Rest war es zwar ein bisschen anstrengend, damit meine Hand nicht krampfte, brauchte ist ein paar Pausen. Aber mit Kuchen und Schoko-Eier war das auszuhalten. Jetzt ist das Tuch fertig gestrickt. Nur noch die beiden Fäden vernähen. Spannen werde ich es nicht. Mir gefällt es so besser.

Der Nadel weine ich nicht nach. Sie hat gute Dienste geleistet. Ich strick viel und oft mit ihnen. Bambus- und Metall-Nadeln biegen sich bei mir. Und diese musste ja auch irgendwo mal etwas nachgeben. Ich hab sie ja auch schon ein paar Jahre. Und sie war auch diejenige, deren Gewinde nicht mehr so gut hielt, und ich öfters nachziehen musste.

Nun wünsche ich euch allen noch schöne Rest-Ostern.

Wir sind morgen nochmals eingeladen. Und dann geniessen wir noch zwei Wochen Schulferien.

Back-Dienstag

Ostern steht vor der Tür, darum ist es doch naheliegend, dass wir etwas „Osterliches“ backen.

Heute Vormittag habe ich gebacken. Der Teig ist ein Mailänderli-Teig, aber statt Zitronenschale habe ich Orangenschale und einen Esslöffel Orangensaft genommen.

Vor paar Jahren habe ich mal Ausstecher für Ostern/Frühling gekauft. Leider habe ich die beim Umbau letztes Jahr so gut weggeräumt, dass ich sie nicht mehr gefunden habe, so musste ich die Eier ausschneiden. So gleicht kein Ei dem andern.

Nach dem Mittagessen, als die beiden Grossen zur Schule aufgebrochen sind, haben wir die Zuckerguss gemischt. Der Weisse ist mit Kaffeerahm gemischt und die gelben habe ich mit Orangensaft und gelber Lebensmittelfarbe gemischt.

Zum Schluss haben wir noch etwas weissen Zuckerguss mit drei Tropfen roter Farbe gemischt für die Schnäbelchen. Die Augen sind aus Der Tube, Zuckerschrift mit Schoko-Geschmack von Dr. Oetker.

Das erste Küken ist bereits ausgeflogen. Unsere Jüngste wollte eines ihrer Lehrerin mitbringen (ohne, dass wir sie zuvor probiert haben 😉 )

Häschen in der Grube…

Sitzt u-und schläft, sitzt u-und schläft 🎵🎶

So hiess eines der ersten Lieder, die unsere Kinder lernten.

Heute haben wir solche schlafenden und schüchternen Häschen gebastelt. Ein paar der Häschen sind aber doch neugierig und aus einem der Häschen hat sich ganz zum Schluss eine Eule entwickelt.

Es braucht nicht viel. Ein bisschen Wolle, evtl. Pompom-Schablonen, einen Tontopf, etwas Farbe und Leim.

Jedes der Kinder hat ein Unikat geschaffen und freute sich, sein Häschen mit nach Hause nehmen zu können.

Dieses Mal war unser Basteltisch voll. Ich musste sogar noch zwei Stühle von zuhause holen. Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Ich glaube, den Kindern wäre es nicht aufgefallen, wenn wir eine Stunde länger gebastelt hätten.

klein fängt es an

Das erst Kinderbasteln ist nun bereits Geschichte. Auch wenn es etwas happerte, so kann ich doch bereits ein paar Fotos zeigen.

Ich find, diese Tür- oder Fensterkränze sind doch ganz hübsch geworden. Ok einer ist meiner, aber ich verrat nicht, welcher es ist. Die Servietten würde ich ein ander mal durch Tischset oder Seidenpapier ersetzen. Di würden wohl einfach besser halten. Die Grösse der Kartonteller fand ich anfangs etwas gross, bin jetzt aber ganz froh, hab ich keine Kleineren gefunden.

Den Kindern hat es Spass gemacht, und einige freuen sich bereits auf Mittwoch, weil sie wieder kommen dürfen.

Silvester-Gruss

Danke, für deine Besuche auf meinem Blog oder meiner Facebook-Seite.

Danke, all denen, die für neue Ideen sorgten.

Danke, für jede kreative Zeit.

Ich freue mich, auf ein weiteres kreatives Jahr, auf Back-Dienstage mit meiner Tochter (und wenn die andern beiden Zeit haben natürlich mit allen dreien), auf Strick- und Häkeltreff’s. Auch auf die Weiterbildung, die Ende Januar startet.

Ich bin gespannt, was im neuen Jahr geschieht und wohin mich die Zukunft führt.

Nun wünsche ich allen einen gemütlichen Ausklang des alten und einen guten Start ins kommende Jahr.

Back-Dienstag

Für den heutigen Back-Dienstag haben wir geplant, den Apero für die Weihnachtsfeier bei der Schwiegerfamilie zu backen.

Da unsere Grosse aber nun scheinbar diesen blöden Magendarm-Virus doch noch aus der Schule mit in die Ferien genommen hat, gab’s Planänderung. So entschied die Schwiegerfamilie, dass der Rest unserer Familie nicht bei der Weihnachtsfeier dabei sein wird.

So haben wir jetzt nur die Hälfte der ‚Tanndli‘ gebacken.

Das ‚Grundrezept‘ habe ich in einer Dezember-Coop-Zeitung gesehen.

Für die Tanndli haben wir einen Blätterteig ausgelegt. Den Bratspeck haben wir längs halbiert und recht nah nebeneinander gelegt. Mit dem Teigrädli haben wir dann Streifen geschnitten. Die haben wir so zusammengelegt, dass sie wie eine Tanne aussehen. Zum Schluss haben wir einen Cocktail-Spiess durchgesteckt.

Gebacken haben wir die Tannen für 20 Minuten bei 190 Grad bei Heissluft. Nächstes Mal werden wir sie bei 200 Grad backen. Dass wir wieder backen ist sicher, sie wurden bereits für den Silvester-Abend von meiner Schwester bestellt.

Back-Dienstag

Das heutige Rezept habe ich von der Chefkoch-HP.

Dieses Rezept ist für 3 Stollen gedacht. Da wir aber erst mal ein Probestück machen wollten, haben wir das Rezept auf einen Stollen umgerechnet. Dies geht ja ganz leicht auf der HP.

Da dabei manchmal etwas komische Zahlen raus kommen, haben wir das Rezept etwas angepasst. So haben wir z.B. nur 1 Würfel Hefe gebraucht.

Butterschmalz musste ich erst mal Google befragen. In der Schweiz kann man da Bratbutter kaufen. 8,33g Salz sind ca. 2 Teelöffel. Zitronenraspel habe ich im Beutel, da sollen ca. 3 Zitronen drin sein, also hab ich etwa ein Drittel genommen.

Da ich Zitronat nicht mag, habe ich dafür Datteln und Feigen klein geschnippelt. 2/3 Pack sollte davon rein, das wären rund 66g. Mit je 3 Früchten war das schon mehr als erreicht.

Rosinen habe ich dafür etwas weniger genommen, da in einem Pack 300g drin sind. Und statt in Rum haben wir sie in 5dl Wasser mit einem Fläschli Rum-Aroma eingelegt.

Und zu guter letzt habe ich keine Bittermandeln zuhause und einfach mehr gemahlene Mandeln genommen. Für ein nächstes Mal, muss ich erst mal schauen, wo ich die kaufen kann.

Nun müssen wir warten. Der Christstollen soll jetzt erst mal zwei bis drei Wochen gut verpackt ruhen, bevor wir ihn essen werden. Ich werde dann sicher berichten, wie er geschmeckt hat, und ob wir nächstes Jahr die volle Menge machen werden. Wobei, dann muss ich wohl erst mal eine grössere Teigschüssel haben!

An Pfingsten geht’s am ringsten

„Ar Pfengschte geit's am Rengschte“ sagt man. Ausgedeutscht heisst dass dann soviel wie „an Pfingsten geht's am einfachsten“

 

Bei uns war es ruhig. Am Samstag haben wir endlich unser neues Sofa probegesessen. Nun heisst es warten, bis es geliefert wird. Das ist irgendwann zwischen Mitte Juli und Ende August/Anfang September. Wir üben uns in Geduld.

Am Sonntag hab ich es mir mit meinem Strickstück und unserer Katze auf dem Bett bequem gemacht (oh, wie ich mich freue, wenn wir endlich unser neues Sofa haben! Das Alte ist vor unserem Umbau-Start Ende März ausgezogen).

Am Montag durfte unser Grosser mit Grosi die Rhein-Schleusenfahrt machen. Der Rest der Familie machte einen kleinen Ausflug mit meiner Schwester und ihrem Bub auf einen kleinen Flugplatz in der Nähe. Die Kids hatten den Spielplatz für sich allein, denn es regnete. Trotzdem konnten sie (immerhin) einem Flugzeug beim Start zugucken.