Back-Dienstag

Heute ist der Back-Dienstag eine Herausforderung! Zur Verfügung stehen ein Holzkohlegrill und zwei Gaskochfelder. Wir haben ein Pfannenset dabei und Aluschalen.

Von zuhause haben wir fast alle Zutaten mitgenommen. Ausser das Ei und die Sahne. Entweder müssen wir improvisieren, oder im Campinglädeli verkaufen sie welche…

Mittlerweile haben wir unser Lädeli abgeklappert. Eier hatten sie keine…

Das Rezept haben wir von meiner Schwägerin bekommen. Sie hat ein tolles Backbuch mit Rezepten zum Backen auf dem Grill. Wir haben uns für Strudelteig-Bonbons mit Marshmallowcreme entschieden. Sahne haben wir in Form von Kaffeerahm-Portionen gefunden. Und das Ei haben wir durch Wasser ersetzt. Das diente aber nur dem zusammenkleben der Bonbons.

Da wir keinen Grill mit Deckel haben, haben wir uns für den Gasherd entschieden. Die Creme war schnell gemacht. Und als die Pfanne etwas abgekühlt war (geht relativ schnell in der Outdoor-Küche), konnten wir das Ganze im Tiefkühler vom Campingplatz fest werden lassen.

Die Sache mit dem Strudelteig war dann eine etwas fettige Angelegenheit. Erst mit Butter bestreichen und zusammenkleben. Dann die Füllung (auch mit Butter) einwickeln und zu guter letzt die Bonbon auch noch mit Butter bestreichen (wir haben sie darin gewälzt).

Zum Ausbacken sollten die Bonbons zugedeckt werden. Das ging aber zu schnell. Die wären schwarz geworden. Ach ja, sie brauchten Butter 😆

Man glaubt es kaum. Alle fünf sassen am Tisch und schlemmten. Allen schmeckte es. Niemand meckerte 😁

Back-Dienstag

Vor einer Woche hat meine Schwester ihren Geburtstag gefeiert. Für die Kids haben wir Pizzateig gekauft, damit sie Schlangenbrot machen können. Wir haben zwei Teige gekauft und nur einen gebraucht. Der zweite musste bis heute im Kühlschrank auf seine Verwendung warten.Heute war sein grosser Tag, er wurde zum Mittagessen verarbeitet.Wir haben den Teig in kleine Teile gerissen. Die dann flach aufs Backblech gedrückt. Darauf haben etwas Tomatenmark gegeben. Mit Oregano, Basilikum, Pfeffer und etwas Gewürzmischung gewürzt. Darauf legten wir einen Mozzarella-Stick, den wir gut mit dem Teig umschlossen. Leider ist der Teig dann doch wieder auseinander gegangen und einige haben viel Mozzi verloren.Gebacken haben wir sie mit der Pizzafunktion bei 200 Grad für ca. 25 Minuten.

Back-Dienstag

Heute war der letzte Tag einer ganzen Serie von Geburtstagsfesten.

Innert einer Woche haben wir vier mal gefeiert. Den Abschluss machte heute mein Mann.

Er hat sich einen Marmorcake gewünscht. Das hat unsere Backfee besonders gefreut, weil sie so nicht nur die Rührschüssel, sondern auch noch die zwei Messbecher für die beiden Teige, die Gabel zum umrühren des Schoko-Teig’s und den Gummischaber ablecken durfte. Zur Feier des Tages hat sie ihrem Papi einen der Messbecher überlassen.

Der Kuchen ist sehr luftig geworden und wurde von allen gerühmt.

Unser Backofen war heute richtig gefordert. Neben dem Marmorcake haben wir noch eine Nutella-Sonne und drei Blech voll Pizza gebacken. Und fast alles wurde weggeputzt.

Back-Dienstag

Da wir diese und nächste Woche öfters Geburtstag feiern (gestern der meiner Schwester, morgen meiner, am Samstag das Fest meiner Schwester, sie feiert einen runden, und zum Schluss nächsten Dienstag noch der meines Mannes), war uns nicht nach Kuchen-backen.

Wir haben im Schrank zwei angefangene Packungen mit verschiedenem Mehl. Einmal Urdinkel und einmal Ruchmehl. Wir haben beides gemischt und gewogen. Raus kam, dass wir alle weiteren Zutaten mit dem Faktor 1,624 hochrechnen mussten. Für unsere gradnoch3.Klässlerin war das eine kleine Herausforderung. Nur schon zu verstehen, wie wir zu dem Faktor kamen.

Da das Brot in der Cake-Form eine Form bekommt, die auch unsere „ich ess am liebsten pampiges weisses Toastbrot“-Teenagerin isst, habe ich mich für ein ‚Kastenbrot‘ entschieden. Ich habe den Teig in der Mitte eingedrückt und mit Wasser gefüllt. Auch beim Backen habe ich den Teig noch paar Mal bewässert. So ist das Brot schön knusprig geworden.

Morgen ist auch wieder ein Backtag. Ich freu mich, wenn mein Mami mir einen Zitronencake bringt. Für den Nachmittag mach ich einen Trübelicake.

Urlaub

In diesen Sommerferien fahren wir wieder mal mit unserem Zelt weg. Die letzten Campingferien sind bereits 5 Jahre her. Deshalb werden wir das Zelt in nächster Zeit erst einmal bei uns zuhause im Garten aufstellen, um zu schauen, ob es noch dicht ist, und ob wir noch alle Teile haben.

Mit der „Schlafzimmer-Einteilung“ wird’s auch langsam schwieriger. Vor 5 Jahren haben die Mädels mit mir zusammen die Doppelmatratze nutzen können, das ist jetzt eindeutig zu eng. Aber wir haben noch ein kleines Iglu, das wir bestimmt auch noch irgendwie nutzen können…

Einen neuen Grill werden wir uns wahrscheinlich noch anschaffen. Man merkt schon, wenn ein Teenager am Tisch sitzt, die Futtermenge steigt.

Bis zu den Ferien dauert es noch ein bisschen, aber unsere grösste Herausforderung wird wohl unser Back-Dienstag werden. Ich bin im Moment auf der Suche nach Back-Rezepten für Grill oder Gaskocher… Wenn wir gar nichts finden, dann gibt’s dann halt Baked Potato 😉

Back-Dienstag

Heute Morgen, auf dem Weg zum Einkaufen, habe ich mir überlegt, was wir heute backen könnten. In nächster Zeit stehen wieder einige Geburtstage an, da solls heute was einfaches sein.

Im Laden habe ich dann den fertigen Kuchenteig im Doppelpack gesehen und mir überlegt, was wir daraus zaubern könnten.

Wir haben heute den Gipfeler rausgeholt. Den Kuchenteig ausgerollt und den mit dem Gipfeler schön unterteilt. Auf jedes Teilchen kam etwas Haselnussaufstrich (bei uns heute Frelitta) und etwas kleingeschnittene Banane.

Die Gipfeli haben wir auf den Seiten zwar zusammengedrückt, aber bei den meisten ist die Schokolade doch rausgelaufen.

Gebacken haben wir sie bei 180 Grad mit Heissluft während 25 Minuten.

Back-Dienstag

Gestern habe ich unsere Backfee gefragt, was wir heute backen wollen. Da war es, dad grosse Schweigen am Küchentisch. Normalerweise gibts nach der Frage jede Menge Ideen. Aber gestern nicht…

Ich hab schon oft diese zweifarbigen Biskuit-Rouladen gesehen und gedacht, dass ich das auch mal machen will. Darum haben wir heute den Tiptopf rausgeholt und die Seite mit dem Biskuit-Rezept aufgeschlagen. Das gleiche haben wir vor einiger Zeit schon mal gebacken. Damals einfarbig und mit roher Apfelcreme gefüllt.

Heute haben wir ein paar Löffel Teig in einen kleinen Messbecher abgefüllt und ein paar Löffel Cacaopulver dazu gegeben. Diesen Teig haben wir als Flecken auf das Blech gegeben. Den hellen Teig haben wir darüber verteilt.

Gebacken bei 220 Grad Ober-/ Unterhitze für ca. 12 Minuten (letztes mal hatten wir zu wenig Geduld und haben ihn zu früh raus genommen).

Nach dem Backen haben wir ihn auf ein mit Zucker bestreutes Handtuch gestürzt und das Blech verkehrt darüber gestülpt.

Nach dem Auskühlen habe ich das Biskuit mit Frelitta (Nutella geht auch, ist einfach teurer) bestrichen und dann die Banane darauf gelegt. Zum Schluss um die Banane rum aufgerollt und fertig war die Biskuitroulade.

Sie muss auch den andern geschmeckt haben. Alle haben die Teller ausgeleckt 😊

Back-Dienstag

Heute Morgen habe ich erst die Zeitung gelesen, dann meinen Insta-Account noch etwas gefüttert und hab da auch noch etwas gestöbert um Inspiration zu sammeln.

Da war eines der ersten Bilder ein Brötchen mit flüssigem Schoko-Kern. Unsere Grosse mag Schoko-Brötchen aller Art, die freute sich nur schon, als sie das Foto vom Blog sah. Ob sie das Brötchen auch noch mag, wenn sie es isst, weiss ich nicht. Wir haben gerätselt, ob jemand in der Familie Zimt nicht mag…

Das Rezept habe ich hier gefunden.

Am Mittag, während mir das Gemüse und das panierte Plätzli schwarz wurde, hat unsere Backfee den Teig vorbereitet. Den konnten wir dann am Sonnen-Fenster gehen lassen bis nach dem Mittagessen. Als die andern zur Schule/Arbeit gingen, haben wir uns wieder in die Backstube begeben.

Da bei uns Nutella und ähnliches meist Mangelware ist (wenn mal was zuhause ist, dann ist es innert kürze wieder weg), mussten wir für die Füllung etwas improvisieren. Wir haben 2/3 einer schwarzen Schokoladentafel geschmolzen, dazu haben wir noch etwas Butter gegeben und eine Portion Kaffeerahm.

Der Zucker, den wir mit Butter und Zimt mischen sollten, der wollte einfach nicht schmelzen. Darum ist es dann auch etwas klumpig geworden. Ob’s so sein soll oder nicht, weiss ich nicht.

Das wichtigste: die Brötli sind leeeecker!

Back-Dienstag

Die Zutaten waren alle schon zuhause vorhanden.

Den Kuchenteig haben wir ausgewallt gekauft. Hätten wir auch selber machen können, aber das lag zeitlich heute nicht drinn. Die Kids mögen die Apfelwähe nur kalt…

Auf den Kuchenteig geben wir etwas Gries und etwas gemahlene Haselnüsse. Unsere Backfee hat dann die Äpfel klein geschnippelt, und ich in der Zeit die Rhabarber. Den Teig haben wir dann halb-halb belegt.

Für den Guss nehmen wir zwei Eier, 2.5dl Halbrahm, gemahlenen Haselnüsse und Zucker (nach Handgelenk…). Bei sauern Zutaten etwas mehr Zucker, bei süssen etwas weniger.

Dann schoben wir die Wähe für ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen.

Da diese Woche in der Schule Projektwoche ist, hatten unsere Backfee heute nur bis 15 Uhr Schule, musste aber früher gehen. Wir haben uns nach der Schule ans backen gemacht. So konnte die Wähe bis zum Abendessen kalt werden.

Lecker war sie!

Back-Dienstag

Diese Woche haben wir bereits zum 54. Mal unseren Back-Dienstag durchgeführt.

Heute wurde am Mittagstisch beschlossen, dass wir den 100. feiern werden. Uneinig war man sich mit dem ‚wie‘. Von einer hundertschichtigen Torte, über hundert kleine Teile, bis zu hundert Zuckerstreusel kamen viele Ideen. Aber wir haben noch Zeit, wenn wir es richtig rechnen, dann wird der 100. Backdienstag Anfang April nächstes Jahr sein.

Diese Woche haben wir für unsere Grosse gebacken. Sie hatte am Mittwoch Kuchenverkauf in der Schule. Die Lehrer hatten ein Volleyball-Turnier. Ein guter Zeitpunkt, um die Klassenkasse aufzubessern. Schliesslich gibts in der 6. Klasse eine grosse Schulreise.

Den Kuchen haben wir Joli-Kuchen getauft, weil wir das Rezept von einer lieben Nachbarin bekommen haben und so immer alle gleich wissen, welchen wir meinen.