Back-Dienstag

Wir haben noch Bratspeck im Kühlschrank. Der ist noch von den Festtagen übrig.

Bratspeck mit Blätterteig haben wir schon paar mal gebacken. Letzte Weihnacht haben wir daraus Tannen geformt. Auch schon haben wir Rosen gerollt.

Gestern war aber unsere Backfee noch etwas länger bei ihrer Freundin, sie haben gemeinsam was für die Schule vorbereitet.

So haben wir es dann sehr einfach gemacht. Wir haben den Teig ausgerollt, mit dem Bratspeck belegt und mit Pfeffer und etwas Rosmarin-Pulver gewürzt.

Den Teig rollten wir dann anders rum wieder zusammen und haben ihn in ca. 1cm dicken Streifen geschnitten.

Die Teigschnecken haben wir im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen bei Heissluft für 20 Minuten gebacken.

Das Abendessen war sehr lecker!

Glücks-Socken

Heute Morgen habe ich diese Glücks-Socken fertig gemacht. Das Muster heisst auch Mojo. Und dadurch, dass ich dafür ganz viele Wollreste brauchte, nenn ich sie auch Monstersocken (nicht etwa, dass sie für ein kleines Monster sind).

Bei diesem Paar hat es einige Zeit gedauert, bis sie fertig waren. Ich habe sie im Juni gestartet, sie haben mich an die Stricktreffs begleitet, weil ich bei diesem Muster nicht so viel Konzentration brauche. Dabei kann ich gut Kaffee trinken und schwatzen.

Da ich immernoch ganz viele Sockenwoll-Reste habe, werde ich auch gleich ein weiteres Paar anschlagen.

17. Dezember

Wie sieht es bei dir aus, wenn du etwas nähst? Wirfst du übrig gebliebene Stöffchen gleich weg oder legst du sie in die „Man könnte daraus vielleicht noch was machen“-Kiste?

Ich hab zwar schon lange nichts mehr genäht (grosses jedenfalls), aber ich habe immernoch den einen oder andern Stoffrest, der auf seine letzte Bestimmung wartet.

Für heute habe ich aber meinen Filzresten zwei Stück rausgefischt. Die Vorlage vom 9. Dezember passt auch perfekt zu dieser Resteverwertung. Die kleine Tanne hat eine gute Grösse. Ich habe die zwei Filzreste aufeinander gelegt und beide gleichzeitig ausgeschnitten.

Den blauen Faden habe ich auch in den Resten gefunden. Der war noch übrig aus einem Kreuzstichbild.
Natürlich kannst du auch die Nähmaschine brauchen. Oder vielleicht sogar mit Heissleim zusammenkleben.
Bevor ich die Tanne ganz geschlossen habe, habe ich sie noch mit etwas Stopfwatte gestopft.

Den Faden kannst du gut im  Innern der Tanne verstecken.

Zu guter Letzt findest du sicher auch noch irgendetwas, mit dem sich die Tanne verzieren lässt. Ich habe hier ein paar Pompons genommen, die wir letztes Jahr gekauft haben.