Backdienstag

Hoppla! Schon Freitag!
Den Backdienstag haben wir nicht ausfallen lassen. Aber er war etwas drunter und drüber. Unser Kochherd ist ausgestriegen, wir brauchten einen Techniker. Der hat sich für Dienstag Vormittag angemeldet (der Kochherd stieg am Samstag beim Kochen der Bolognaise für die Lasagne aus).
Unser Grosi feierte am Dienstag Geburtstag. Da passte es doch, einen Geburtstagskuchen zu backen.
Das Rezept hat unsere Grosse vor einigen Jahren von unserer damaligen Nachbarin bekommen und ist seither der Hit an den Kindergeburtstagen. Schön schokoladig und saftig.
Beim Erstellen der Collage habe ich dann auch noch bemerkt, dass ich gar kein Foto vom fertigen Kuchen gemacht habe!

 

Back-Dienstag

Diese Woche haben wir ein 'Erzähl-Rezeptheft' aus unserer Rezeptsammlung genommen. Eins der Mädels hat es mal zu Weihnachten vom Grosi geschenkt bekommen.
In der Geschichte geht es um zwei streitende Zwergenmädchen. Die Mutter trennt die beiden und gibt ihnen unterschiedliche Aufgaben. Das eine Zwergenmädchen will einen Schokoladenkuchen backen, weil am Nachmittag die Tante zu Besuch kommt. Als es aber raus in den Garten geht, um Beeren für die Kuchendeko zu holen, kommt die Schwester und gibt einen Teelöffel Fleur de Sel in den Teig, um die Schwester zu ärgern.
Bei uns gabs den Kuchen zum Dessert, nachdem wir zwei Poulet auf dem Grill gebrutzelt haben.
Die eine der Mädels fand bereits den ersten Biss 'gruusig', weil man das Salz schmeckt. Sie ist aber im Moment nicht als Massstab zu nehmen. Sie verzieht oft den Mund schon vor dem Probieren…
Die andere fand den Kuchen sehr schokoladig und hatte nach 2/3 des Stücks genug.
Junior fand den Kuchen zwar gut, aber auch er hatte nach dem ersten Stück genug (untypisch für ihn…).
Mein Paps meinte, für ihn müsste man den Kuchen nicht mehr backen, aber er wüsste jemanden, der den sehr gern essen würde.

 

Back-Dienstag

Nein, nein! Verpasst haben wir den Back-Dienstag nicht. Nur haben die Sommerferien gestartet.
Die Jüngste ist beinahe allein mit mir zuhause. Da hock ich nicht ganz so viel im Netz. Die grosse Schwester ist im Reitlager, und der grosse Bruder macht diese Woche eine Schnupperlehre als Bäcker. Das heisst, früh aufstehen und am Nachmittag etwas rumhängen.
Von ihm stammt auch die Idee für den Back-Dienstag. Er hat zum Mittagessen einen Kartoffelgratin gewünscht. Verbraucht haben wir ca. 2kg festkochende Kartoffeln, eine Packung Hinterschinken, 250g Reibkäse und 5dl Halbrahm. Zum würzwn Pfeffer, Muskatnuss und Aromat.
Alles schichtweise einfüllen und erst zugedeckt eine halbe Stunde bei 200 Grad in den Ofen schieben. Dann nochmals eine halbe Stunde ohne Deckel, damit es eine leckere Kruste gibt.

 

Seifen-Strumpf

Vor einiger Zeit habe ich eine Seife geschenkt bekommen. Die war in einer schönen rosafarbenen, gefilzten Hülle. Leider war der Filz aber so dick, dass da kaum ein 'durchkommen' war und mir die Seife herzlich wenig nutzte.
So hab ich die Seife letzten Freitag mit der Schere attakiert (oder befreit) und ihr ein neues Zuhause gestrickt. Damit lässt es sich nun viel besser Duschen. Und da der Seifen-Strumpf oben offen ist, lässt er sich später wieder mit einer neuen, duftenden Seife füllen.

 

Back-Dienstag

Unser heutiges Rezept stammt aus dem Tip Topf. Mein altes Rezeptbuch aus der Oberstufe.
Dieser Tiroler Cake hat unsere Jüngste ausgesucht. Am Donnerstag feiern sie Abschluss im Blockflöten-Unterricht und sie wünschte, dort einen Kuchen mitbringen zu dürfen.
Gut verpackt wartet er jetzt auf den Verzehr.
 
Beim Nachtessen hat sie dann noch einen Zettel aus dem Schulthek gezaubert, auf dem steht, dass sie morgen um 10 Uhr mit der Talent-Klasse in den Wald zu bräteln gehen. Äh, ja, die Läden sind zu…
So haben wir jetzt einen Pizzateig zusammengemischt. Sie will Schlangenbrot machen über dem Feuer. Wahrscheinlich reicht der Teig für die ganze Klasse 🙂
Es hat sie gefreut, heute zwei Teige zu machen. Ob nun ein Doppel-Back-Dienstag sei?

 

Back-Dienstag

Ich denke, wir müssten mal überlegen, selber Hühner zu halten. Ob die sich wohl mit den Meerschweinchen ein Gehege teilen könnten?
An diesem Back-Dienstag habe ich viele Eier verbraucht. Fürs Mittagessen 8 Eier für die Omeletten, 3 Eier für den Trübelicake und die letzten beiden kamen noch in den Guss der Aprikosenwähe.
Seit Jahren gibt es zu meinem Geburtstag einen Trübelicake, für die NichtSchweizer 'einen Johannnisbeer-Cake'. Einerseits mag ich das süss-saure und andererseits haben wir einen Strauch, der richtig voll behangen ist. Dieses Jahr ist er zwar etwas später drann (und der zweite, halbvolle, noch etwas später), aber ich gestehe, ich hab noch nicht mal alle Trübeli vom letzten Jahr verarbeitet. Diese sind also aus dem Tiefkühler… wobei, ich find das grad praktisch, so kann ich die gefrorenen Beeren unter den Teig mischen, ohne dass ich alle zerdrück.
Ausnahmsweise war an diesem Dienstag der grosse Bruder am Nachmittag zuhause. Er hatte frei, weil die Lehrer Notenkonferenz hatten. So war ich nicht am helfen, sondern stand nur daneben zum Fotografieren.

 

Back-Dienstag

Gestern machte ich meinen kleinen Wochen-Anfangs-Einkauf und hab dabei unseren Milchdurst vom Wochenende etwas überschätzt. Jedenfalls waren dann 9 Liter Milch in unserem Kühlschrank…
Besser wär wohl gewesen, wenn ich davon einen Teil in Milchreis oder Griesbrei verwandelt hätte.
Gestern Abend hab ich dann überlegt, wie wir die Milch wieder weg bekommen. Da gibts doch diese Brötchen, hm, Milchbrötchen. MILCH-Brötchen, da muss doch viel Milch drinn sein. So hab ich mich dann auch gleich zu Google begeben und nach Rezepten gesucht. Dieses hier http://www.mamas-rezepte.de/rezept_Milchbroetchen-40-2028.html hat mich gleich angesprochen. Nur schön, weil ich dank des Bildes erkannte, dass Milchbrötchen bei uns Weggli sind!
 
Nach dem Mittagessen haben wir dann gleich mal die Hefe mit Zucker und Milch verrührt, den Rest Milch zimmerwarm werden lassen (bei diesen Temperaturen gar nicht schwierig!) und Butter weich werden lassen.
Ich glaub, das im-Teig-matschen gefällt unserer Jüngsten am besten (gleich nach dem Teigschüssel-auslecken).
Um Hefeteige gehen zu lassen benutze ich, seit ich die neue Küche habe, nur noch den Steamer. Der hat dazu eine programmierte Funktion. Ich stell nur die Temperatur etwas niedriger ein, weil ich irgendwo gelesen haben, dass die Hefe ab 40 Grad nicht mehr gärt. Ich will soe nicht umbringen! Ich will, dass sie arbeitet 😉
Jetzt sind die Brötchen aus dem Ofen, und wir können kaum das Abendessen abwarten. Ausgerechnet heute kommt das letzte Kind erst um 18 Uhr nach Hause.
 
Was wir nächste Woche backen, weiss ich schon. Meinen Geburtstagskuchen, einen „Trübeli-Cake“ (Johannisbeer-Cake) seit viiiiielen Jahren mein Lieblingskuchen.

 

Back-Dienstag

Meine heutige Herausforderung bestand darin, dass heute beide Mädels zuhause waren, und wir auch gleich noch die Bauabnahme um 15 Uhr hatten.
Es sollte also etwas sein, bei dem beide Mädels arbeiten konnten, und ich nicht von der Abnahme weg musste.
Hat geklappt! Das Raussuchen der Zutaten war etwas, naja, nennen wir es chaotisch. Beide wollen alles und überall. Nach dem Mischen wurde kräftig geknetet, mit Timer je 2x 5 Minuten 🙂
In der Zeit der Abnahme konnten wir den Teig gehen lassen und danach unsere Zopftierli und -Pflänzchen formen und backen.
Nun warten wir noch etwas, bis sie ausgekaltet sind. Dann gibt es leckere selbstgebackene Zopfteilchen mit Nutella 🙂

 

Back-Dienstag

Unsere Jüngste freut sich immer riesig aufs gemeinsame Backen. Heute haben wir wieder ein Rezept aus meinem 'Versuch-es'-Ordner getestet.
Apfel-Crumble-Blechkuchen aus einem LeMenu-Heft.
Weil mir die passende Blech-Grösse fehlt, haben wir den grossen Ultraplus von Tupperware genommen. Den benutz ich sonst für Lasagne oder Gratins. Die Masse sind etwas kleiner als das Blech, aber ich glaub, es passt.
Wärend ich nun schrieb und mir ab und zu ein Stückchen reinschaufelte, merkte ich, dass wir den Kuchen gar nicht mit Puderzucker bestreut haben. Aber ich find es auch gar nicht nötig, süss genug ist er…