Test-Stricken

Im Moment bin ich bei einem Testricken dabei.

Die Wolle ist von Lang, beides Sockenwolle, die orange aber mit 20% Seide-Anteil.

Die Anleitung ist von Esther von starfiberstudio. Auf sie gestossen bin ich auf Insta, beim Stöbern. Sie hat Teststricker gesucht.

Ich mag es, Teststricker zu sein. Man muss sich dabei konzentrieren, nicht nur aufs Stricken, sondern auch aufs genau lesen. Oft sieht man eine Abkürzung oder man spürt, wie das Muster fortgesetzt werden soll. Und schon hat man etwas überlesen.

Nun stricke ich gespannt weiter. Heute bin ich in der Mitte der 4. Seite, 1,5 habe ich noch vor mir.

Weitere Fotos habe ich auf meiner Ravelry-Seite.

Back-Dienstag

Die Zutaten waren alle schon zuhause vorhanden.

Den Kuchenteig haben wir ausgewallt gekauft. Hätten wir auch selber machen können, aber das lag zeitlich heute nicht drinn. Die Kids mögen die Apfelwähe nur kalt…

Auf den Kuchenteig geben wir etwas Gries und etwas gemahlene Haselnüsse. Unsere Backfee hat dann die Äpfel klein geschnippelt, und ich in der Zeit die Rhabarber. Den Teig haben wir dann halb-halb belegt.

Für den Guss nehmen wir zwei Eier, 2.5dl Halbrahm, gemahlenen Haselnüsse und Zucker (nach Handgelenk…). Bei sauern Zutaten etwas mehr Zucker, bei süssen etwas weniger.

Dann schoben wir die Wähe für ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen.

Da diese Woche in der Schule Projektwoche ist, hatten unsere Backfee heute nur bis 15 Uhr Schule, musste aber früher gehen. Wir haben uns nach der Schule ans backen gemacht. So konnte die Wähe bis zum Abendessen kalt werden.

Lecker war sie!

Back-Dienstag

Diese Woche haben wir bereits zum 54. Mal unseren Back-Dienstag durchgeführt.

Heute wurde am Mittagstisch beschlossen, dass wir den 100. feiern werden. Uneinig war man sich mit dem ‚wie‘. Von einer hundertschichtigen Torte, über hundert kleine Teile, bis zu hundert Zuckerstreusel kamen viele Ideen. Aber wir haben noch Zeit, wenn wir es richtig rechnen, dann wird der 100. Backdienstag Anfang April nächstes Jahr sein.

Diese Woche haben wir für unsere Grosse gebacken. Sie hatte am Mittwoch Kuchenverkauf in der Schule. Die Lehrer hatten ein Volleyball-Turnier. Ein guter Zeitpunkt, um die Klassenkasse aufzubessern. Schliesslich gibts in der 6. Klasse eine grosse Schulreise.

Den Kuchen haben wir Joli-Kuchen getauft, weil wir das Rezept von einer lieben Nachbarin bekommen haben und so immer alle gleich wissen, welchen wir meinen.

Back-Dienstag (Nachtrag)

Gleich zwei mal habe ich es jetzt versäumt, den Backdienstag rechtzeitig einzutippen.

Und weil’s nun ja so oder so zu spät ist, kommt erst mal der Nachtrag von letzter Woche.

Wir feiern bereits das 1 jährige Jubiläum! Vor gut einem Jahr, kurz vor dem Geburtstag unserer Backfee, haben wir den Back-Dienstag ins leben gerufen. Damals war er gedacht als Zeit-Überbrückung, bis die grosse Schwester wieder aus der Schule nach Hause kommt. In jenem Schuljahr hatte sie am Dienstag Nachmittag frei. Dieses Jahr fing der Nachmittagsunterricht erst um 14:20 Uhr an, somit hatten wir auch in diesem Schuljahr Zeit, uns in der Küche auszutoben. Nun warten wir gespannt auf den neuen Stundenplan, der ab August dann gilt. Wir hoffen, dass wir immer noch gemeinsam backen können. Aber den Back-Dienstag auf Mittwoch verschieben?! Das funktioniert nur beim Schreiben…

Letzte Woche haben wir uns ein Vollkornbrot gebacken. Hefe hab ich immer welche im Tiefkühler und Mehl in verschiedenen Sorten in unserem „Gänterli“ (Vorrats- und Abstellraum).

Der Teig ist schön aufgegangen, aber ich hatte das Gefühl, beim Backen ist er nicht mehr so sehr gewachsen. Luftig und lecker war das Brot aber trotzdem.

Back-Dienstag

Die Macaron’s stehen schon eine ganze weile auf unserer Liste der Dinge, die wir backen wollen.

Gestern haben wir ein Rezept raus gesucht. Gefunden haben wir dieses. Wir haben uns für die Variante rosa mit Himbeergeschmack entschieden.

Wir sind ja immer etwas knapp in der Zeit, weil unsere Backfee um 14 Uhr zur Schule los muss, und wir meist erst starten, wenn die andern aus dem Haus sind.

Das Hacken der Mandeln (es soll sowas wie Mandelmehl entstehen) brauchte mehr Zeit, als wir dachten. Oder das Sieben danach… es reichte jedoch noch, um die Lebensmittelfarbe unterzumischen.

Gebacken hab ich sie dann allein. Ich weiss nicht, was ich falsch mache, aber ich bring den Eischnee einfach nie dazu, in die Höhe zu wachsen. Die Deckel sehen aus, als ob sie auf dem Boden geschwommen wären…

Die Füllung stellte uns auf die Probe. Erst hat sich der Stabmixer verabschiedet. Da haben wir jetzt mehrere Einzelteile. Und als wir die Creme im Beutel hatten, platzte der beim Rausdrücken. Es half auch nichts, als wir beim nächsten die Ecke grösser wegschnitten. Der Zweite endete gleich wie der erste.

Aber alles in allem sind sie doch ganz lecker geworden. Anfänglich waren sie für den Stricktreff gedacht gewesen, aber die werden nicht so lang überleben. Vor allem auch, weil wir keine 40 Stück gemacht haben…

Back-Dienstag

Gestern beim Abendessen hab ich gefragt, was wir denn heute zum Backdienstag backen wollen.

Da meinte unser Grosser, Schoko-Muffins mit Schokolade und vielleicht noch etwas Schokolade.

Ok, wir haben es sogar noch getopt und auch noch Schoko-Deko oben drauf gestreut.

Als Grundrezept haben wir den Hauscake aus dem Tiptopf gewählt. Abgewandelt haben wir ihn wie den Schokoteil vom Marmorcake, nur halt doppelte Menge.so haben wir 4 Esslöffel Milch und 8 Esslöffel Schokoladepulver dazu gegeben. Damit aber auch wirklich genug Schokolade drinn ist, haben wir eine Packung Schokoladewürfel dazu gegeben.

Gebacken werden die Muffins bei 160 Grad Umluft für 30 Minuten.

Nach dem Abkühlen haben wir Kuchenglasur geschmolzen und darüber verteil.

Ganz zum Schluss hat unsere Backfee mit ihrem Papi zusammen noch die Schoko-Deko auf die Glasur gegeben.

Für mich eine etwas sehr schokoladige Sache. Aber in unserer Familie finden wir genügend Abnehmer. Weg kommen sie ganz sicher

Back-Dienstag

Ich hab vor ein paar Tagen ein Back-Video gesehen, in dem Kekse mit Schoko-Verzierung gebacken wurden. So was wollte ich eigentlich auch, aber ich hatte nicht die richtigen Utensilien zuhause, darum mussten wir uns etwas anderes aussuchen.

Unser Grosser hatte mal den Wunsch, Bäcker zu werden. Da dachte ich, es wär doch eine gute Idee, ihm etwas Backzubehör in den Adventskalender zu stecken. Nur hat er das nie gebraucht…

Darum war es nun an der Zeit, endlich diese Stäbchen zu benutzen. Die Kekse sind Sablés. Der Teig ist nach dem Tiptopf-Rezept gemacht. Zusätzlich hab ich aber noch 4 TL Wasser zum Teig gegeben, da er zu krümelig war, und ich ihn so nicht formen konnte.

Unsere Backfee hat dann die Präge-Stäbe eingesetzt. Man erkennt nicht sehr viel, wahrscheinlich sind die Stäbe für anderes gedacht…

Aber die Kekse sind lecker!

Sockenpaar 6/2018

Bei den April-Socken hat es gewaltig geharzt… Ich kam einfach nicht vorwärts.

Das Muster ist von ravelry und heisst ‚Hekate Socken‘. Die Fotos zum Muster haben mir sehr gut gefallen. Aber bei mir sah das Gestrickte dann doch anders aus, als auf diesen Fotos. Nach zwei Mustersätzen hab ich mir alles nochmals genauer angeschaut und bemerkt, dass die Schreiberin und ich die verschränkten und die ’normalen‘ rechten Maschen grad andersrum benennen. Bei allen Maschen, die sie ‚verschränkt‘ benannte, waren normal gestrickt und umgekehrt. Das macht beim Maschenbild doch einen entscheidenden Unterschied.

Das Muster an meinen Socken hat mir irgendwie nie so richtig gut gefallen. Aber da ich beide Socken gleichzeitig strickte, und dann nochmals einen Mustersatz gestrickt habe, hab ich mir dann gesagt ‚ich trag sie ja an den Füssen, das ist weit weg von den Augen‘ und hab das Muster weitergezogen bis zur Ferse. Für den Fuss hab ich mich dann aber für glatt rechts entschieden.

Nun sind sie fertig und wandern in die Schublade. Ich weiss nicht, ob ich sie noch anziehe. Im Sommer trage ich lieber Baumwollsocken. Wahrscheinlich kommen sie erst nächsten Herbst zum Einsatz.

Back-Dienstag

Den heutigen Back-Dienstag nutzten wir grad fürs Mittagessen.

Eigentlich hätte ich gern was ganz anderes versucht, aber drei Mädels waren damit nicht einverstanden. So mussten sie den Einkaufszettel schreiben, ich bin mit ihnen zum Einkaufen gefahren und sie haben dann geschnippelt und verteilt.

Zwei ausgewallte Pizzateige, ich zieh sie noch etwas an allen Seiten, damit das Blech ganz gedeckt ist.

Eine Büchse Tomatenpüree, im Schüttelbecher mit etwa gleich viel Wasser, mischen, auch gleich noch Pfeffer, Italienische Würzmischung, Basilikum und Oregano dazugeben.

Eine halbe Pizza mit wenig Schinken, die andere Hälfte dafür mit etwas mehr. Eine Pizza mit Schinken und Champignons. Heute davon ein Teil ohne Mozzarella. So konnten wirklich alle Spezialwünsche erfüllt werden.

Zwei kleine Stücke von jeder Pizza sind übrig geblieben…

Back-Dienstag

Heute ist schon wieder Dienstag. Da wir in den letzten Tag so viel gebacken und gegessen haben, noch so viele Süssigkeiten in den Osternesten sind, war die Lust recht klein, etwas süsses zu backen.

Unsere Backfee war am Nachmittag zum Kindergeburtstag eingeladen, und die beiden Grossen waren unterwegs mit meinem Paps, mit Zwischenhalt bei einem Brätelplatz, wo sie zum Zvieri eine Wurst grillierten. Die hatten also auch nicht wirklich Hunger.

Da ich aber auch schon bald zum Kursabend abdüsen musste, habe ich mich für ein Knobli-Brot entschieden. Sie sind aus der Migros, eingepackt in Backfolie kann man sie gleich in den kalten Ofen schieben. Ca. 25 Minuten bei Heissluft 180 Grad. Unsere Familie mag die sehr gern. Bei Geburtstagen kommen die oft auf den Tisch, zusammen mit Schinkengipfeli und Käsechüechli.