Back-Dienstag

Ostern steht vor der Tür, darum ist es doch naheliegend, dass wir etwas „Osterliches“ backen.

Heute Vormittag habe ich gebacken. Der Teig ist ein Mailänderli-Teig, aber statt Zitronenschale habe ich Orangenschale und einen Esslöffel Orangensaft genommen.

Vor paar Jahren habe ich mal Ausstecher für Ostern/Frühling gekauft. Leider habe ich die beim Umbau letztes Jahr so gut weggeräumt, dass ich sie nicht mehr gefunden habe, so musste ich die Eier ausschneiden. So gleicht kein Ei dem andern.

Nach dem Mittagessen, als die beiden Grossen zur Schule aufgebrochen sind, haben wir die Zuckerguss gemischt. Der Weisse ist mit Kaffeerahm gemischt und die gelben habe ich mit Orangensaft und gelber Lebensmittelfarbe gemischt.

Zum Schluss haben wir noch etwas weissen Zuckerguss mit drei Tropfen roter Farbe gemischt für die Schnäbelchen. Die Augen sind aus Der Tube, Zuckerschrift mit Schoko-Geschmack von Dr. Oetker.

Das erste Küken ist bereits ausgeflogen. Unsere Jüngste wollte eines ihrer Lehrerin mitbringen (ohne, dass wir sie zuvor probiert haben 😉 )

Häschen in der Grube…

Sitzt u-und schläft, sitzt u-und schläft 🎵🎶

So hiess eines der ersten Lieder, die unsere Kinder lernten.

Heute haben wir solche schlafenden und schüchternen Häschen gebastelt. Ein paar der Häschen sind aber doch neugierig und aus einem der Häschen hat sich ganz zum Schluss eine Eule entwickelt.

Es braucht nicht viel. Ein bisschen Wolle, evtl. Pompom-Schablonen, einen Tontopf, etwas Farbe und Leim.

Jedes der Kinder hat ein Unikat geschaffen und freute sich, sein Häschen mit nach Hause nehmen zu können.

Dieses Mal war unser Basteltisch voll. Ich musste sogar noch zwei Stühle von zuhause holen. Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Ich glaube, den Kindern wäre es nicht aufgefallen, wenn wir eine Stunde länger gebastelt hätten.

Spar-Ziel noch nicht erreicht

Unser Grosser feiert am Samstag Geburtstag. Dieses Jahr hat er einen grossen Wunsch. Er möchte sich eine Nintendo Switch kaufen. Darum hat er sich von seinen Grosseltern, vom Gotti und vom Götti einen Zustupf an seinen Wunsch gewünscht.

Damit er dann auch den Überblick behält, wann er sein Sparziel erreicht hat, habe ich ihm heute ein Sparglas gebastelt.

Die neuen Konfitüregläser haben einen zweigeteilten Deckel, um sie besser öffnen zu können. Den Ring brauchen wir, den Rest habe ich entfernt. Aus Filz habe ich einen Kreis ausgeschnitten und in der richtigen Grösse (damit auch 5Liiber rein passen) einen Schlitz reingeschnitten.

Den Zettel für rundherum im Excel geschrieben, mit Bild vom Wunsch und dann aufgeklebt und mit Washi-Tape verziert. So kann man das Etikett für spätere Sparpläne ersetzen.

Back-Dienstag

Heute wollten wir testen, ob wir eine flüssige Füllung in die Muffins bekommen. Aber wie man an dem Foto sieht, hat’s noch nicht so geklappt, wie wir dachten.

Wir haben unseren Standard-Muffinsteig gemacht.

125g Butter weich rühren, 125g Zucker und ein Päckchen Vanillezucker dazugeben. Auf höchster Stufe rühren.

2 Eier zugeben, nach jedem Ei kräftig rühren.

250g Mehl und 1 Päckchen Backpulver mischen und unter den Teig rühren.

75ml Milch beigeben

Hier haben wir den Teig abgewandelt, wir haben weniger Milch dazugegeben, als im Rezept stand, damit er etwas fester bleibt.

Für die Füllung haben wir eine halbe Tafel Milchschokolade geschmolzen und mit etwas Butter vermischt.

Den Teig haben wir in die Muffinsform gegeben und dann mit einem Kaffeelöffel eine Vertiefung für die Schokolade geformt. Nachdem wir einen TL Schokolade eingefüllt haben, deckten wir sie mit etwas Teig zu.

Gebacken haben wir sie bei Heissluft und 180 Grad für 25 Minuten.

Die grösste Sorge unserer Backfee war, dass sie zur Schule muss, bevor sie die Teigschüssel auslecken konnte. Ich hab ihr dann versprochen, dass ich die Teigschüssel stehen lasse, bis sie von der Schule heim kommt.

Sockenpaar 5/2018

Ich hab mir vorgenommen, jeden Monat mindestens ein Paar Socken zu stricken. Bis jetzt hats geklappt. Im Sommer wirds bestimmt schwieriger (ich hoff auf einen warmen Sommer 😉).

Für dieses Paar hab ich etwas mehr Zeit gebraucht, als ich dachte. Das Muster heisst ‚Ein Hauch von Nichts‘ und ist ganz einfach zu stricken. Aber in den letzten beiden Wochen war so viel los, dass ich manchmal am Abend einfach nur noch faul rumhocken mochte, und die Socken dann warten mussten. Aber heute hab ich die Fäden vernäht. Heisst, sie sind jetzt fertig!

Die Wolle ist aus einem dreier Pack von Woll Butt und heisst Banana Boat.

Damit die Farben bei beiden Socken nicht gegengleich wechseln, habe ich darauf verzichtet, beide gleichzeitig zu stricken. Dass sich die Socken gleichen sollen, wie Zwillinge war nie Absicht und hat sich auch nicht ergeben. Die Socken sind für mich. Die sollen mir die Füsse wärmen. Eine andere Beachtung werden sie wahrscheinlich auch nie bekommen.

Wie siehst du das? Müssen deine Socken immer genau gleich aussehen? Wickelst du Wolle ab, bevor du den zweiten startest, damit sie gleich werden? Was machst du mit den Wollresten, die du abwickelst?

Und was haben die andern für Projekte, um Sockenwollreste zu verarbeiten? Bei mir entstehen Knubbelchen und irgendwo wartet noch eine ‚Frau-Schulz-Decke‘. Leseratten habe ich auch schon gestrickt.

klein fängt es an

Das erst Kinderbasteln ist nun bereits Geschichte. Auch wenn es etwas happerte, so kann ich doch bereits ein paar Fotos zeigen.

Ich find, diese Tür- oder Fensterkränze sind doch ganz hübsch geworden. Ok einer ist meiner, aber ich verrat nicht, welcher es ist. Die Servietten würde ich ein ander mal durch Tischset oder Seidenpapier ersetzen. Di würden wohl einfach besser halten. Die Grösse der Kartonteller fand ich anfangs etwas gross, bin jetzt aber ganz froh, hab ich keine Kleineren gefunden.

Den Kindern hat es Spass gemacht, und einige freuen sich bereits auf Mittwoch, weil sie wieder kommen dürfen.

Back-Dienstag

Normalerweise kaufe ich meine Backzutaten immer am Montag ein, aber gestern konnte ich unser Auto nach einer Woche aus der Garage holen und hatte auch noch ein krankes Kind zuhause. So wurde der Einkauf so kurz gehalten wie möglich.

Darum hab ich dann auch erst heute Morgen bemerkt, dass wir nur noch drei Eier zuhause hatten.

Unsere Backfee hat sich beim Frühstück entschieden, dass wir einen Kuchen aus dem neuen Backbuch von letzter Woche backen wollen. Da fielen dann schon einige weg, weil sie mehr Eier benötigt hätten.

Wir entschieden uns dann für „Grossmutters Schokoladenkuchen“ (auch wenn kein Grosi zu Besuch kommt…).

Beim lösen aus der Form ist ein kleines Stück abgefallen. Es war recht trocken, darum haben wir den Kuchen heute mit Schlagrahm genossen. Aber eigentlich wär’s gar nicht nötig gewesen, innen drin ist er schön saftig.

Er hat somit die Hauptprobe bestanden. Wir werden ihn zum Brunch beim Grosi an Ostern mitbringen.

Nun nicht mehr Knopf-los

Nun ist sie fertig, das neue Lieblingsteil unserer Jüngsten.

Die Wolle habe ich von einer lieben Nachbarin, meiner Coiffeuse, geschenkt bekommen. Ihr hat sie damals in gestricktem Zustand einfach nicht gefallen wollen. Als ich ihr das Jäggli am vergangenen Montag zeigte, war sie dann überrascht, was für einen positiven Effekt es hat, wenn man die Wolle doppelt nimmt.

Da ich die Wolle doppelt nahm, hatte ich natürlich nicht genug mit den vier Knäuel. Für den Körper hats gereicht, aber dann musste ich nachbestellen. Ich hab mich natürlich nicht geachtet, dass Lang diese Färbung in zwei Läuflängen anbietet, so habe ich natürlich erst die falsche bestellt. Beim Verstricken ist mir dann aufgefallen, dass das Maschenbild viel dichter ist, habs aber darauf zurückgeführt, dass die Wolle schon mal verstrickt wurde. Es liess mir dann aber keine Ruhe, und so habe ich dann geforscht, gefunden und nochmals bestellt.

Diesmal passte die Wolle. Zwei Knäuel reichten für zwei Ärmel. Und dann musste ich unten am Körper noch ein klein bisschen von einem dritten Knäuel einsetzen.

Nun ist die Frage, was ich mit den vier Knäuel mit Lauflänge 110m und den fast zwei Knäuel mit Lauflänge 190m mache.

Back-Dienstag

Letzten Freitag Nachmittag war ich mit meinen Mädels in Luzern. Durch die Läden sind wir gestreift, bis wir unsere Grosse zur Uni brachten, wo sie die Kinder-Uni besuchte. Bevor wir da hin gingen, machten wir noch einen Abstecher zum Exlibris. Scheinbar war das auch eine der Filialen, die geschlossen werden. Denn die Auswahl war nicht mehr so gross.

Eigentlich war’s so gedacht, dass sich die Mädels was aussuchen, das sie auf dem Heimweg im Zug anfangen können zu lesen. Die Grosse hat sich dann aber ein Buch geschnappt, dass sie mit ihrer Freundin zusammen ausfüllen soll und die Kleine hat ein Backbuch von Betty Bossi ausgelesen.

Daraus haben wir heute den Müesli-Kuchen gebacken. Mit Birchermüesli-Mischung und nicht ganz so viel Zucker.

Und wir finden ihn alle lecker.

verschiedene Aktivitäten

Letzte Woche durfte ich die Schlüssel für mein Atelier in Empfang nehmen.Im Moment ist es noch ziemlich leer. Unser Auto ist in der Garage (Motorschaden…), darum konnte ich noch keine grossen Transporte machen.

Ich hab einen runden Esstisch versprochen bekommen und dazu auch noch einige Holzstühle. Ich will noch zur Ikea fahren (keine Kerzen! Keine Servietten! wahrscheinlich…).

Es steht aber doch schon was drinn. Ein Stuhl, ein Nachttisch, zwei alte Fenster und Fensterläden, zwei kleine Kallax  und eine Kommode.

Das tolle an dem Raum ist, dass er nur paar Hüpfer von unserem Zuhause entfernt ist! Also, wenn ich mal was vergessen habe, kann ich einfach „rasch rüber gehen“.

Nun gibt das natürlich auch Platz für Neues!

Sobald ein Tisch und was zum sitzen im Atelier steht, werde ich Kinder-Basteln anbieten. Zweimal im Monat, am Mittwoch Nachmittag und versuchsweise auch am Samstag Vormittag. Vielleicht sind manche Eltern ja froh, in der Zeit ihren Wochenend-Einkauf erledigen zu können.

Hier schon mal das aktuelle Angebot: 2018_Maerz (PDF zum Ausdrucken)oder auch hier zu sehen.

Das Stricktreff, das bisher bei mir in der Küche stattgefunden hat, wird ab März auch im Atelier durchgeführt.

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