Back-Dienstag

Am 25. Dezember haben wir mit meiner Familie Weihnachten gefeiert.

Da dieser Tag auch grad der Back-Dienstag war, waren wir unter anderem auch für das Dessert mitverantwortlich.

Nach einer grossen Portion Fajitas mit vielen verschiedenen Fleischvarianten und noch mehr Beilagen, gab es erst ein kleine Verschnaufpause, dann eine Mini-Blockflötenkonzert bevor wir dann zur Bescherung über gingen.

Viel länger hätten wir die Kids wohl auch nicht mehr hinhalten können. Die waren einfach nur neugierig, was in den Geschenken der Grosseltern und Gottis und Göttis steckte.

Den Kuchen haben wir auch schon gemacht. Und jedes Mal ist er viel länger im Backofen, als im Rezept steht. Auch wenn er nach der angegebenen Zeit schon goldgelb ist, ist er innen drin noch seeehr flüssig. Ich muss ihn immer fast die doppelte Zeit drinn lassen. Kommt aber auch darauf an, mit was wir ihn ‚füllen‘. Der Kuchen ist fluffig wie ein Bisquit.

Dieses Mal haben wir gefrorene Beeren (eine gekaufte Mischung) über den Teig verteilt. Die sanken recht schnell bis zum Boden runter und liessen ihren ganzen Saft in den Teig laufen.

Ich denke, nächstes Mal werden wir etwas mehr Mehl in den Teig geben. Muss mir das aber noch ins Rezept schreiben, wenn das nur hier im Blog steht, geht das garantiert vergessen…

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